WieNeu+ im Grätzl 20+2 Startseite wien.gv.at
  • Seiten
    • Leicht verständliche Sprache
    • Domain Policy
  • Icons
    • Bitte nicht lärmen
    • Blaulicht
  • Templates
    • Parkpickerl
    • Public WLAN

2.4 Beteiligunsprozesse

2. Wie arbeitet WieNeu+?

Abbildung 12: Eine Ideenwerkstatt fördert innovative Ideen durch Vernetzung, hier im Wallensteinviertel. © GB*

Eine nachhaltige Stadterneuerung gelingt nur im Dialog mit den Menschen, die in den Grätzln ihren Lebensmittelpunkt haben. Aus diesem Grund setzt WieNeu+ auf vielfältige Beteiligungsformate, die die Bewohner*innen aktiv einbinden, ihre Ideen sichtbar machen und ein gemeinschaftliches Handeln fördern. Oftmals steht auch im Zentrum, die Menschen mit auf die Reise zu nehmen und ihnen die Themen und Anliegen von WieNeu+ niederschwellig näherzubringen. Auf diese Art und Weise entstehen interessante Projekte, die nicht nur baulich innovativ sind, sondern die auch soziale und kulturelle Wirkung entfalten und die damit die Identifikation der Menschen mit ihrem Lebensumfeld stärken.

Die Bürgerbeteiligung wird durch Ideenwerkstätten, Zukunftsworkshops und weitere Beteiligungsformate gefördert. Vor Ort im Grätzl ist die Gebietsbetreuung Stadterneuerung (GB*) die zentrale Kommunikationsplattform und Ansprechpartnerin für die Bewohner*innen.

„Stadterneuerung bedeutet für uns: gemeinsam anpacken, Bestehendes weiterentwickeln und lebendige Nachbarschaften gestalten.“ (Susanne Lins, Projektleitung der GB* für die Bezirke 1, 2 und 20)

Gruppe von Personen. Im Fokus Mitte Rechts junge Frau mit Fähnchen in der Hand lächelnd (Helene Scheller) und links von ihr ein Junger Herr (Stephan Hartmann) zu ihr blickend. Im Hintergrund weitere Personen, die das Geschehen verfolgen. Im Hintergrund Eingang eines Erdgeschoßlokals.

Abbildung 13: Geführte Grätzlspaziergänge werden gerne besucht. Hier im Alliiertenviertel mit Helene Scheller mit Fähnchen als Vortragende und Stephan Hartmann (im Vordergrund). © Stadt Wien/Markus Wache

Bunte Kinderbastelei mit Kartonschachteln, Garnen und Papier, die eine Stadt mit in der Mitte einer Straße darstellt.

Abbildung 14: Kinder basteln ihre Stadt – hier beim alljährlich stattfindenden Tag des Wiener Wohnbaus im Rudolf-Bednar-Park. © Stadt Wien/Jennifer Puchner

Internationaler Austausch

Tagungsfoto mit Helene Scheller auf der Bühne vor Zuhörerinnen unter dem Konferenzplakat "URBIS / The smart Cities Meetup".

Abbildung 15: URBIS-Konferenz, Brno (CZ), Mai 2024 © URBIS-Conference.

WieNeu+ ist zudem auch ein internationales Aushängeschild der Stadt Wien. Zahlreiche Innovationen die im Rahmen von WieNeu+ als beispielhafte Beiträge für eine nachhaltige und sozial gerechte Stadterneuerung konkret entwickelt und umgesetzt werden, bereichern den europäischen Diskurs. Fachbesuche aus aller Welt bieten die Gelegenheit zu einem ausführlichen persönlichen Austausch, um den Wiener Weg auch auf internationaler Ebene bekannt zu machen.

„Der Austausch mit internationalen Fachbesucher*innen und Studierenden aus aller Welt bestätigt vielfach, dass unser Wiener Bestreben, nachhaltige Entwicklung und Lebensqualität bzw. Leistbarkeit des Wohnens im Rahmen der Stadterneuerung zu sichern, der richtige Ansatz ist. Zudem fließen dadurch auch internationale Best Practices in unsere Arbeit ein.“ (Bojan Schnabl, WieNeu+ - Strategische Projekte, Wohnbauforschung und Internationales, MA 50/MA 25)

Vier Männer und eine Frau in deren Mitte die in die Kamera schauen, im Hintergrund Schriftzeichen der URBIS-Konferenz.

Abbildung 16: Auch persönliche Begegnungen mit internationalen Partner*innen sind von essenzieller Bedeutung, wie hier im Rahmen der URBIS-Konferenz in Brno 2024. Helene Scheller mit internationalen Kollegen. © URBIS Conference.