Charta digitale Rechte Kinder und Jugendliche Startseite wien.gv.at
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2.2 Gleichbehandlung, Schutz vor Diskriminierung und Inklusion

2. Der Beteiligungsprozess

„In einer zunehmend digitalen Welt darf niemand ausgeschlossen werden.“
„Jeder hat es verdient, gleichberechtigt und wertgeschätzt zu werden. Wir müssen lernen, mit dem Internet bewusst und vorsichtig umzugehen.“
  • Am häufigsten wurde betont, dass der Zugang zum Internet für alle Kinder und Jugendlichen kostenlos, gleichberechtigt und unabhängig von der sozialen oder finanziellen Lage möglich sein sollte. Mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass niemand ausgeschlossen werden darf und digitale Gleichbehandlung essenziell ist.
  • Viele Jugendliche wünschen sich, dass die digitalen Angebote der Stadt Wien verständlich, mehrsprachig und leicht zugänglich sind. Viele betonen die Wichtigkeit von Übersichtlichkeit und modernem, ansprechendem Design – oft mit bunten Farben und jugendgerechter Gestaltung.
  • Viele junge Menschen thematisierten die Bedeutung von Social Media und aktuellen Trends: Die Stadt soll dort präsent sein, wo Jugendliche sind (Instagram, TikTok, YouTube). Inhalte sollen teilbar und im Kurzvideoformat sein. Auch Beteiligungsmöglichkeiten (z.B. Umfragen oder Ideenwettbewerbe) werden vorgeschlagen.
  • Viele Teilnehmende hoben die Wichtigkeit von kostenlosem Internetzugang an Schulen und WLAN in öffentlichen Verkehrsmitteln und an Verkehrsknotenpunkten hervor. Viele wünschen sich auch in Jugendzentren, Bibliotheken und öffentlichen Gebäuden wie Ämtern, Magistraten oder Krankenhäusern freien Internetzugang. Einige Beiträge äußerten den Wunsch nach mehr öffentlichen WLAN-Hotspots.
  • Weitere wichtige Vorschläge:
    • PV-betriebene Hotspots im öffentlichen Raum
    • Kostenlose und sichere KI-Tools für Schüler*innen