WieNeu+ im Grätzl 20+2 Startseite wien.gv.at
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3.4 Wissens- und Innovationsmanagement

3. Die vier Säulen von WieNeu+

Die vierte Säule und gleichzeitig eine zentrale Kernkompetenz des Programms bildet in WieNeu+ das Wissens- und Innovationsmanagement. Dieses schafft ein Umfeld, in dem neue Lösungen gefördert, erprobt und weiterentwickelt werden. Die Zielsetzung ist, Innovationen hervorzubringen, die nicht nur im jeweiligen WieNeu+ Gebiet Wirksamkeit entfalten, sondern auch in andere Kontexte und Programme übertragen werden können, dies mit langfristiger Wirkung über die Projektlaufzeit hinaus.

Workshopsituation in einem Raum mit Personen im Halbreis sitzend, vorne rechts Helene Scheller zur Gruppe gerichtet.

Abbildung 18: Grätzl 20+2 Partner*innen Jour fixe, Mai 2024 © Stadt Wien/Bojan Schnabl
„Mit unserem Wissensmanagement schaffen wir nicht nur Raum für Informationsaustausch, sondern für echtes gemeinsames Lernen. In unseren Austauschformaten entsteht transdisziplinäres Wissen, das alle Partner*innen befähigt, die Erfahrungen und Erkenntnisse aus WieNeu+ in ihren eigenen Arbeitsalltag zu tragen.“ (Helene Scheller, WieNeu+, Programmleiter-Stellvertreterin, Stadt Wien – Technische Stadterneuerung)

Grafik mit mehreren roten runden Feldern um ein zentrales Feld mit dem Schriftzeichen WieNeu+. In den anderen sind verschiedene Akteursgruppen angeführt. Hintergrund weiß.

Abbildung 19: Projektumfeld WieNeu+ © Stadt Wien/MA 25

Monitoring

Sämtliche Projekte werden durch ein fortlaufendes Monitoring begleitet und anhand konkreter Indikatoren evaluiert. Diese wurden gemeinsam mit der UIV (Urban Innovation Vienna https://urbaninnovation.at/) auf Grundlage der Indikatoren der Smart Klima City Wien Strategie entwickelt. Die Messung liefert zeitnahes Feedback zu der Wirksamkeit der umgesetzten Lösungen.