5.3 Checkliste 5: Der barrierefreie Innenbereich
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Der Innenbereich ist barrierefrei? | ja | nein | Anmerkungen & Notizen |
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Taktile Bodeninformationen/taktiles Leitsystem führen vom Haupteingang bis zur 1. Anlaufstelle, die ständig besetzt ist. | |||
Türen sind genügend breit und leicht zu öffnen. | |||
Falls es sich um eine Glastüre handelt: Glasmarkierungen mit Kennzeichnungen zur Öffnungsseite der Türen sind angebracht. | |||
Türen und Türdrücker sind gut zu erkennen und kontrastreich. | |||
Der Kontrast zwischen Wand und Boden ist groß genug. Eine helle Wand und ein dunkler Boden ergeben einen guten Kontrast. | |||
Gänge sind breit genug. | |||
Bei langen, schmalen Gängen gibt es Bereiche, bei denen man mit einem Rollstuhl wenden kann. Solche Bereiche sind zum Beispiel Nischen. | |||
Wenn nicht alle Wege barrierefrei sind, ist die alternative barrierefreie Wegeführung gekennzeichnet. | |||
Stufen, Rampen, Glastüren und Glasflächen sind wie beim barrierefreien Eingang ausgeführt. | |||
Die wichtigsten Räume wie WCs und Beratungsräume sind gut erkennbar und auffindbar. | |||
Die Orientierung im Gebäude ist durch eine durchgängige und klare Beschilderung gut möglich. |
Wenn es einen Aufzug gibt, ist dieser barrierefrei. | ja | nein | Anmerkungen & Notizen |
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Der Aufzug ist gut zu finden und stufen- und schwellenlos erreichbar. | |||
Die Kabine des Aufzuges ist groß genug. | |||
Der Aufzug ist im Mehr-Sinne-Prinzip bedienbar. Das heißt, es gibt eine taktile Beschriftung der Tasten außen und innen, akustische Durchsagen, akustische und visuelle Informationen, in welchem Stockwerk man sich befindet. | |||
Alle Tasten im und vor dem Aufzug sind gut erkennbar und erreichbar. Gut erreichbar sind Tasten dann, wenn sie in einer Höhe von 80 bis 110 Zentimeter sind und in der Horizontalen mindestens 50 Zentimeter aus einer Raumecke heraus angeordnet sind). | |||
Die Aufzugstür ist automatisiert. |
TIPP: Wichtig ist eine gut lesbare und verständliche Beschilderung oder Farbcodes für die unterschiedlichen Abteilungen und Stockwerke.
Damit können Kund*innen einem sogenannten Pfad folgen, um zur Beratungseinrichtung zu kommen.