Energieeffizienz-Programm 2030 Startseite wien.gv.at
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5.7 Handlungsfeld Magistrat

5. Maßnahmen, Instrumente und Umsetzungsschritte im Kompetenzbereich Wiens

Die besondere Darstellung von Maßnahmen für den Magistrat und seiner Unternehmungen ist in der Vorbildrolle begründet. Obwohl der Energieverbrauch des Magistrats nur 4,5 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs der Stadt Wien ausmacht, ist es wichtig, bei den eigenen Entscheidungen mit gutem, energieeffizientem Beispiel voranzugehen. Bestandteile dieses guten Beispiels sind ÖkoKauf, das Programm zur umweltfreundlichen Beschaffung, und PUMA, das Programm Umweltmanagement im Magistrat, welches seit vielen Jahren auch im Bereich Energie Maßnahmen umsetzt und – mit Ansprechpersonen in allen Dienststellen – ein wichtiges Netzwerk für die Umsetzung im eigenen Wirkungsbereich der Stadtverwaltung bildet.

Im Magistrat und seinen Unternehmungen stehen die Anwendungen Raumwärme und Warmwasser sowie die elektrischen Anwendungen im Vordergrund (hier insbesondere die öffentliche Beleuchtung), während der Energieverbrauch im Bereich der Mobilität im Vergleich mit dem Gesamtverbrauch von geringerer Bedeutung ist. Neben den klassischen Instrumenten zur Reduktion des Energieverbrauchs für Raumwärme und Warmwasser stehen im eigenen Wirkungsbereich die Möglichkeiten der Beschaffung sowie der Information und Motivation zur Beeinflussung des Verhaltens der Mitarbeiter*innen zur Verfügung.

Die Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im eigenen Wirkungsbereich sind in 6 Maßnahmenbündel (M 17 bis M 22) gegliedert:

  • Energieeffiziente Magistratsobjekte
  • Krankenanstalten, Gemeindebauten und Gebäude von städtischen Unternehmungen (Gesundheitsverbund, Wiener Wohnen und Wien Kanal),
  • Energieeffiziente Mobilität,
  • Energieeffiziente öffentliche Beleuchtung,
  • Energieeffiziente Beschaffung,
  • Allgemeine, übergreifende Maßnahmen

M 17 Energieeffiziente Objekte des Magistrats und seiner Unternehmungen

  • Magistratsobjekte sanieren
  • Sanierungspläne für Gemeindebauten weiterentwickeln und umsetzen
  • Mustersanierungen durchführen
  • Ausbau des zentralen Energiemanagementsystems
  • Energiedatenmanagement für Magistratsobjekte weiterentwickeln
  • Aktionsprogramm Heizungsoptimierung durchführen
  • Heizungsoptimierung bei fernwärmeversorgten Gemeindewohnbauten durchführen
  • Technische und organisatorische Betriebsoptimierungen an allen Krankenhaus-Standorten durchführen
  • Energieeffizienz in Raumbüchern sicherstellen
  • Energie-Kriterien bei Neubau und Neuanmietungen berücksichtigen
  • Steigerung der Abwärmenutzung in öffentlichen Gebäuden/Infrastruktur

M 18 Energieeffiziente Gebäude städtischer Unternehmen

  • Städtische Unternehmen in Vorbildwirkung einbinden

M 19 Energieeffiziente Mobilität im Magistrat

  • Umweltfreundliche Mobilität forcieren
  • Umweltfreundliche Mobilität in Raumbüchern und bei Standortwahl sicherstellen
  • Fuhrpark kontinuierlich umweltfreundlich umstellen
  • Dekarbonisierung des Magistratsfuhrparks

M 20 Energieeffiziente öffentliche Beleuchtung und Signalanlagen

  • Energieeffiziente Umrüstung fortsetzen

M 21 Energieeffiziente Beschaffung

  • ÖkoKauf fortsetzen und ÖkoKauf-Kriterien konsequent anwenden
  • Energieeffizienz bei EDV sicherstellen

M 22 Übergreifende Maßnahmen

  • Energieeffizienz-Maßnahmen im eigenen Wirkungsbereich erfassen und sichtbar machen
  • Energieeffizienzfonds einrichten
  • Mitarbeiter*innen fürs Energiesparen aktivieren
  • Austausch zu Energieeffizienz-Themen innerhalb des Magistrats beziehungsweise zwischen den städtischen Unternehmungen forcieren

Energieeffiziente Magistratsobjekte, Gesundheitseinrichtungen und Gemeindebauten

M.17

Effiziente Gebäude des Magistrats und seiner Unternehmungen

Einsparpotenzial !!

Federführung

(Mitwirkung)

Aufwand

Umsetzung

Priorität

17.1

Magistratsobjekte sanieren

Gemäß EED III, Artikel 6 sind jährlich 3 Prozent der Gebäude, die eine beheizte oder gekühlte Fläche von über 250 Quadratmetern aufweisen und sich im Eigentum von öffentlichen Einrichtungen befinden und nicht dem Niedrigstenergiegebäude-Standard entsprechen, zu sanieren. Diese Gebäude sind im Rahmen der Renovierung zumindest auf den Niedrigstenergiegebäude-Standard zu bringen. Dabei ist der Energieeffizienzstandard vor und nach der Sanierung zu dokumentieren. Ebenso sind Gebäudeabrisse und Gebäudeverkäufe und die zugehörigen Energieausweise zu dokumentieren. Die sanierte Gebäudefläche und die daraus resultierende Einsparung sind jährlich an die Abteilung Energieplanung der Stadt Wien zu übermitteln.

Gebäude und Anlagen verwaltende Dienststellen, WIGEV

(MA 20)

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mf

3

17.2

Sanierungspläne für Gemeindebauten weiterentwickeln und umsetzen

Die vorhandenen Sanierungspläne für Gemeindebauten laufend aktualisieren. Bei der Festlegung der Sanierungsprioritäten fließen Energieeffizienz-Kriterien und Nachhaltigkeitsbetrachtungen ein.

Wiener Wohnen

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mf

2

17.3

Mustersanierungen durchführen

Um einerseits zu lernen und andererseits Beispiele zu setzen, Magistratsgebäude und einen Gemeindewohnbau identifizieren, welche umfassend auf Niedrigstenergiegebäude-Standard saniert werden (Dabei wird ein integriertes Energiekonzept umgesetzt und Lebenszykluskosten berücksichtigt.)

MA 34, Wiener Wohnen

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mf

2

17.4

Ausbau des zentralen Energiemanagementsystems (Fernwirksystem)

Magistratsobjekte größer 1.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche (BGF) an ein zentrales Energiemanagementsystem anschließen, das eine zeitnahe und automatisierte Auswertung der Verbrauchsdaten ermöglicht.

WIGEV: Ein Energie-Benchmarking zwischen den Krankenhäusern aufbauen.

MA 34, Wiener Wohnen

(alle Gebäude verwaltenden Dienststellen)

WIGEV

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mf

1

17.5

Energiedatenmanagement für Magistratsobjekte weiterentwickeln

Das Energiedatenmanagement des Magistrats soll weiterentwickelt werden, um die vollständige Erfassung der Energieverbräuche auf Objektebene sicherzustellen.

Das umfasst:

  • Gebäude- und Objektdaten durch die Gebäude verwaltenden Dienststellen vervollständigen und regelmäßig aktualisieren.
  • Energiekennzahlen durch die Gebäude verwaltenden Dienststellen berechnen, um ineffiziente Objekte zu identifizieren.
  • Den Energieverbrauch im Magistrat durch die Gebäude verwaltenden Dienststellen regelmäßig berichten (Monitoring) und auswerten.

MA 20

(alle Gebäude verwaltenden Dienststellen,

PUMA)

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kf-mf

2

17.6

Aktionsprogramm Heizungsoptimierung durchführen

Bis 2030 in allen Magistratsobjekten die Heizungssysteme hydraulisch optimieren (zum Beispiel „hydraulischer Abgleich“ oder laufende Fehlerbehebung). „Auffällige“ Objekte haben hierbei Priorität. Bei fernwärmeversorgten Gebäuden eine Senkung der Vor- und Rücklauftemperaturen anstreben beziehungsweise die Temperaturspreizung erhöhen. Eine Förderung für die konsequente Durchführung eines hydraulischen Abgleichs bei Heizsystemen (Optimierung von Heizsystemen bei Gebäuden insbesondere bei Fernwärme und Gas (Wohnhäuser, Magistratsgebäude, etc.) ausarbeiten.

Gebäude verwaltende Dienststellen, WIGEV

(MA 20)

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mf

2

17.7

Heizungsoptimierung bei fernwärmeversorgten Gemeindewohnbauten durchführen

Die Heizungssysteme in Gemeindebauten hydraulisch optimieren. Bei den kontinuierlichen Gebäudesanierungen Heizungssysteme in Abstimmung mit der Fernwärme Wien nach technischen und wirtschaftlichen Kriterien hydraulisch optimieren oder anpassen.

Wiener Wohnen

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kf-mf

1

17.8

Technische und organisatorische Betriebsoptimierungen an allen Krankenhaus-Standorten durchführen

Einen Plan für die regelmäßige Überprüfung der verschiedenen Häuser beziehungsweise Standorte erstellen. Dieser soll sicherstellen, dass innerhalb von fünf Jahren alle bestehenden Häuser und technischen Anlagen umfassend optimiert werden. Ausgenommen sind jene Häuser oder Standorte, wo dies in den letzten drei Jahren gemacht wurde.

WIGEV

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kf-mf

1

17.9

Energieeffizienz in Raumbüchern sicherstellenDie Raumbücher auf die ausreichende Berücksichtigung von Energieeffizienz-Kriterien analysieren und gegebenenfalls aktualisieren. Einheitliche Grundlagen (Aufbau, Struktur) für die Erstellung von Raumbüchern für unterschiedliche Gebäudenutzungen umsetzen.

MA 34, MD-BD, Energiesonder-beauftragter, Gebäude verwaltende Dienststellen, Wiener Wohnen

(PUMA)

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kf

1

17.10

Energie-Kriterien bei Neubau und Neuanmietungen berücksichtigen

Für den Neubau städtischer Gebäude ambitionierte Energie-Kriterien anwenden und Lebenszykluskosten zur Entscheidung heranziehen. Ebenso vor jeder Neuanmietung Wärme- und Stromverbräuche anfragen und für die Entscheidungsfindung Lebenszykluskosten heranziehen.

MA 34

Gebäude verwaltende Dienststellen

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mf

2

17.11

Steigerung der Abwärmenutzung in öffentlichen Gebäuden/Infrastruktur

Abwärmequellen (zum Beispiel von Bädern, der Kanalisation, von Bahntunnel, von Lüftungsanlagen, von Kühlhäusern oder vom Fernwärmesystem) sollen systematisch erhoben werden. Abwärme soll zur Warmwasserbereitung oder Heizung/Kühlung in öffentlichen Gebäuden nutzen.

Gebäude verwaltende Dienststellen

(MA 01, MA 44, Wien Kanal, Wien Energie, Wiener Linien)

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mf

2

M.18

Energieeffiziente Gebäude städtischer Unternehmen

Einsparpotenzial !!

Federführung

(Mitwirkung)

Aufwand

Umsetzung

Priorität

18.1

Städtische Unternehmen in Vorbildwirkung einbinden

Unbeschadet ihrer rechtlichen Eigenständigkeit leisten die städtischen Unternehmen ihren Beitrag zur Erfüllung der Smart Klima City Strategie Wien-Ziele. Die Maßnahmen orientieren sich an jenen des Magistrats. Die durchgeführten Maßnahmen sollen von den Unternehmen dokumentiert werden und in das Monitoring und Reporting zum SEP 2030 einfließen.

GGr. Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales, GGr. Stadtentwicklung, Mobilität und Wiener Stadtwerke,

(Städtische Unternehmen; Urban Innovation Vienna)

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mf

1

Energieeffiziente Mobilität im Magistrat

M.19

Energieeffiziente Mobilität im Magistrat

Einsparpotenzial !

Federführung

(Mitwirkung)

Aufwand

Umsetzung

Priorität

19.1

Umweltfreundliche Mobilität forcieren

Der Magistrat schafft geeignete Rahmenbedingungen und führt Motivationskampagnen durch, um Anreize für die umweltfreundliche Fortbewegung der Mitarbeiter*innen zu schaffen. Dadurch nimmt er auch die Vorbildfunktion wahr und entspricht damit den Mobilitätszielen der Stadt Wien.

PUMA

(Gebäude verwaltende Dienststellen)

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kf-mf

2

19.2

Umweltfreundliche Mobilität in Raumbüchern und bei Standortwahl sicherstellen

Insbesondere Radabstellanlagen sowie Duschmöglichkeiten weiter ausbauen. Die durch die Verteilung von Dienststellen über das Stadtgebiet induzierte Mobilität bei Standortentscheidung als Kriterium mitbedenken.

MA 34, Gebäude verwaltende Dienststellen, MD-BD

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mf

2

19.3

Fuhrpark kontinuierlich umweltfreundlich umstellen

  • Beschaffung von energieeffizienten und CO2-armen Fahrzeugen forcieren.
  • Dienstfahrräder sowie Lastenfahrräder laufend beschaffen. In diesem Zusammenhang auch die interne Fahrradkompetenz (in Anlehnung an die Kfz-Beschaffung) stärken.
  • Absperrbare Fahrradabstellmöglichkeiten sowie Lademöglichkeiten für E-Fahrräder für Mitarbeiter*innen beziehungsweise Besucher*innen (nach Möglichkeit) bereitstellen.

MA 48

(MA 54, WIGEV, Dienststellen mit eigenem Fuhrpark)

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kf-mf

2

19.4

Dekarbonisierung des Magistratsfuhrparks

alle des Magistrats schrittweise auf emissionsfreie oder CO2-neutrale Antriebe umzustellen.

Begleitend zum vermehrten Einsatz von E-Fahrzeugen auch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für magistratsinterne Fahrzeuge forcieren

MA 48

(PUMA)

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kf-mf

1

Energieeffiziente öffentliche Beleuchtung und Signalanlagen

M.20

Energieeffiziente öffentliche Beleuchtung und Signalanlagen

Einsparpotenzial !

Federführung

(Mitwirkung)

Aufwand

Umsetzung

Priorität

20.1

Energieeffiziente Umrüstung fortsetzen

Die erfolgreiche Umrüstung der öffentlichen Beleuchtung auf energieeffiziente Beleuchtungssysteme und Signalanlagen konsequent fortsetzen (zum Beispiel 1 Watt-Technologie).Energiekriterien beziehungsweise Lebenszykluskosten und die Reduktion von Lichtverschmutzung werden bei allen Umrüstungen im Vordergrund stehen.

MA 33

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kf-mf

1

Energieeffiziente Beschaffung

M.21

Energieeffiziente Mobilität im Magistrat

Einsparpotenzial !

Federführung

(Mitwirkung)

Aufwand

Umsetzung

Priorität

21.1

ÖkoKauf fortsetzen und ÖkoKauf-Kriterien konsequent anwenden

  • Die Kriterien bezüglich Energieeffizienz kontinuierlich nachschärfen beziehungsweise ergänzen.
  • Lebenszykluskosten standardmäßig ausweisen und nach Möglichkeit als Entscheidungsgrundlage heranziehen.
  • Zur Information der Mitarbeiter*innen weiterhin gezielte Aktivitäten setzen.

MA 22, ÖkoKauf

(MA 54, PUMA)

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kf-mf

1

21.2

Energieeffizienz bei EDV sicherstellen

Den Einsatz von Thin-Clients und hocheffizienten PC und Laptops vorantreiben.

MA 01

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kf-mf

1

Allgemeine, übergreifende Maßnahmen

M.22

Übergreifende Maßnahmen

Einsparpotenzial !

Federführung

(Mitwirkung)

Aufwand

Umsetzung

Priorität

22.1

Energieeffizienz-Maßnahmen im eigenen Wirkungsbereich erfassen und sichtbar machen

Entsprechend Art. 5 EED III ist der Gesamtendenergieverbrauch aller öffentlichen Einrichtungen gegenüber dem Jahr 2021 (Verbräuche von Gebäuden, Prozessen und der Fahrzeugflotte) jährlich um 1,9 Prozent zu senken. Die Energieeffizienz-Maßnahmen des eigenen Wirkungsbereichs sind jährlich zu erfassen und nachvollziehbar zu dokumentieren. Die Berichterstattung an die Energieplanungsabteilung hat die jährlichen Einsparungen ab 2022, bezogen auf den definierten bereits an die MA 20 gemeldeten Gesamtendenergieverbrauches des Jahres 2021, zu enthalten.

MA 20 (Datensam-mlung)

(alle Gebäude verwaltende Dienststellen,Dienststellen mit eigenem Fuhrpark, PUMA)

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kf-mf

2

22.2

Mitarbeiter*innen fürs Energiesparen aktivieren und weiterbilden

  • Die Mitarbeiter*innen des Magistrats und der Unternehmungen der Stadt Wien sind wichtige Akteur*innen beim sorgsamen Umgang mit Energie. Sie weiterhin regelmäßig und zeitgemäß über Möglichkeiten des Energieeinsparens informieren und mit gezielten Aktionen motivieren und anreizen. In diesem Sinne PUMA weiterführen.
  • Auch die Bewusstseinsbildung bei städtischen Lehrlingen (“energie-führerschein“) und im Zuge der Erwachsenenbildung (Vorbereitung auf den „energie-führerschein " auf der Wien Akademie) weiterentwickeln beziehungsweise fortsetzen.
  • Um effiziente Sanierungen innerhalb der Stadt Wien voranzutreiben und das Bewusstsein für energieeffizientes Handeln zu stärken, wird insbesondere für Mitarbeiter*innen von Gebäude verwaltenden Dienststellen der Besuch von Energieberatungskursen (Grundkurs A, Fortgeschrittenenkurs F) gemäß ARGE EBA in Wien empfohlen.

PUMA, WIGEV

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kf-mf

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22.3

Austausch zu Energieeffizienz-Themen innerhalb des Magistrats beziehungsweise zwischen den städtischen Unternehmungen forcieren

Zu relevanten Energieeffizienz-Themen (PUMA-Energie- und -Haustechnik-Foren) regelmäßigen Austausch mit den Dienststellen des Magistrats organisieren. Den Informationsaustausch zwischen den umsetzenden Abteilungen damit gewährleisten.

MA 20

(PUMA, Urban Innovation Vienna)

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mf

1