Kalvarienberggasse wird zur temporären Begegnungszone

Die Kalvarienberggasse ist zwischen Antonigasse und Elterleinplatz zu einer Begegnungszone umgewidmet worden. Diese Maßnahme gilt bis Ende Mai.

FußgängerInnen, RadfahrerInnen und AutofahrerInnen sind in einer Begegnungszone gleichberechtigt. Für Rad- und Autoverkehr gilt ein Tempolimit von 20 km/h.

Dauerhafte Begegnungszone auf Wunsch der Bevölkerung

Frau neben Straßenschild

Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer

Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer ergreift damit in einem Bezirk diskutierten Thema die Initiative. Am 26. Februar 2020 - also noch vor den Ausgangsbeschränkungen durch die Corona-Epidemie - wurde in der Bezirksvertretung Hernals ein Antrag eingebracht, der die Umgestaltung der Kalvarienberggasse zu einer Begegnungszone behandelt.

"Als Einkaufsstraße in einem dicht bebauten Gebiet ist die Kalvarienberggasse bestens als temporäre Begegnungszone geeignet. Es können jetzt auch erste Erkenntnisse für die vom Bezirk angestrebte dauerhafte Neugestaltung gewonnen werden. Die BewohnerInnen hätten mehr Platz zum Aufenthalt im Freien und mit der erfolgten Öffnung der Geschäfte würden auch die lokalen Gewerbetreibenden profitieren", erläutert Pfeffer.

Die Maßnahme erfolgt zuerst zeitlich begrenzt, damit bezüglich einer späteren dauerhaften Umsetzung Erfahrungen gesammelt werden können.

Zusätzlich wurde auch der in dieser Gasse befindliche Dornerplatz bereits als temporärer "cooler Platz" während des Sommers vorgeschlagen.

Jetzt mitbestimmen!

Die Meinungen und Anregungen der Bevölkerung dazu werden vom Bezirk auch telefonisch unter 01 4000-17111 oder per E-Mail an post@bv17.wien.gv.at entgegengenommen, gesammelt und ausgewertet.

Sollten sich die Hernalserinnen und Hernalser für eine Begegnungszone als dauerhafte Lösung aussprechen, dann würde der Bezirk die erforderlichen baulichen Maßnahmen bei der künftigen Umgestaltung mitplanen.

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