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Neuer 2-Richtungsradweg in der Alserbachstraße

Ein baulich getrennter 2-Richtungsradweg soll Radfahren in der Alserbachstraße sicherer machen. Die Bauarbeiten starten 2025. Zuvor wird die Fuchsthallergasse durch einen 1-Richtungsradweg stadteinwärts ergänzt.

Ulli Sima,  Christian Sapetschnig und Saya Ahmad stehen auf einem Radweg
StRin Ulli Sima, BVin-Stv. Christian Sapetschnig und BVin Saya Ahmad

Die Fuchsthallergasse sowie die Alserbachstraße zählen zum Wiener Hauptradverkehrsnetz und sind hochfrequentierte Radrouten, die den Gürtel (U6 Station Währinger Straße) und die Lände am Donaukanal (U4 Station Friedensbrücke) miteinander verbinden.

Derzeit verläuft in der Alserbachstraße nur ein beidseitiger Mehrzweckstreifen. In der Fuchsthallergasse gibt es im Bestand einen baulichen 1-Richtungsradweg auf der stadtauswärtigen Seite. Richtung stadteinwärts fahren die Radfahrer*innen im Mischverkehr gemeinsam mit allen anderen Verkehrsteilnehmer*innen.

Das soll sich bald ändern: Bereits Ende 2024 soll mit den Bauarbeiten zur Verbesserung der Radinfrastruktur rund um den Franz-Josefs-Bahnhof gestartet werden. Begonnen wird 2024 in der Fuchsthallergasse, gefolgt von der Alserbachstraße im Jahr 2025.

Radfahrer*innen werden dann in diesen Straßenzügen baulich getrennte 1- beziehungsweise 2-Richtungsradwege für sicheres Vorankommen zur Verfügung stehen. Der 9. Bezirk trägt damit einen entscheidenden Baustein zum übergeordneten Radwegenetz bei.

Projekt in Detailplanung

In der Alserbachstraße soll ein baulich getrennter 2-Richtungsradweg auf der Seite der ungeraden Hausnummern errichtet werden. Der Radweg verläuft ab der Spittelauer Lände bis zur Liechtensteinstraße als 2-Richtungsradweg.

Um auch in den komplexen Kreuzungsbereichen mit der Liechtensteinstraße und der Nußdorfer Straße bestmögliche Radverkehrsbedingungen zu schaffen, wird es in diesem Abschnitt einen 1-Richtungsradweg auf beiden Seiten der Straße geben.

In der Fuchsthallergasse vom Währinger Gürtel bis zur Nußdorfer Straße wird der 1-Richtungsradweg stadtauswärts belassen und durch einen zweiten 1-Richtungsradweg stadteinwärts ergänzt.

Die Förderung nachhaltiger Mobilität hat für mich im Bezirk höchste Priorität. Mit der topmodernen Radverbindung vom Gürtel bis zum Donaukanal treten wir kräftig in die Pedale, um das Radfahren für alle Bezirksbewohner*innen noch attraktiver zu gestalten. Dieser Meilenstein markiert einen weiteren bedeutenden Schritt auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Mobilitätswende.

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