| 1.3.2.209.2.K2 |
| Städtische Arbeitsanstalt für Frauen |
| 1940-1945 |
| städtische Arbeitsanstalt für Frauen |
| Mit Genehmigung des Bürgermeisters vom 27.11.1941 wurde die Anstalt für asoziale Frauen im Sinne des § 16 der Verordnung über die Einrichtung fürsorgerechtlicher Vorschriften im Lande Österreich vom 3.9.1939 (RGBL I, 1125) im Pavillon 23 der Heil- und Pflegeanstalt mit 120 Betten errichtet und der Direktion der Wagner von Jauregg Heil- und Pfelgeanstalt angeschlossen. Der Betrieb wurde am 3. November 1941 aufgenommen. (Anstaltenamt, Normale A 474 vom 9.12.1941; M.Abt. 209, B 5)) |
| war in der Kartei der Entlassenen der Baumgartner Höhe (K 1) enthalten |
| 2001 vom Otto Wagner Spital übernommen |
| Name, Beruf, Geburtsdatum, Religion, Stand, Heimat, Aufnahmedatum, Aufnahmezahl, letzter Wohnort, Tag des Abgangs, Art der Entlassung, abgegangen nach, eingeliefert von; |
| archivwürdig |
| alphabetisch |
| Gleitende Archivsperre 30 Jahre [§§ 9 (1) und 10 (1) Wr.ArchG] abgelaufen; erweiterte Schutzfrist für personenbezogene Daten [§ 10 (2) Wr.ArchG]; Einsichtsrechte für Betroffene [§ 11 Wr.ArchG]. |
| 31.12.9999 |
| Informationen über Frauenarbeitsanstalt auf der Baumgartner Höhe beim Suchdienst des Roten Kreuzes; B7: Geschäftsprotokoll der Arbeitsanstalt |
| Unbearbeitet |
| 3.3.04 |