Zur goldenen Rose (Apotheke)

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Art der Organisation Sonstiges
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Prominente Personen
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Rose, Zur goldenen (7, Neubaugasse 37), Apotheke. Am 2. April 1783 erhielt Josef Basgetha († 3. März 1810) die Genehmigung zur Eröffnung der Apotheke und wählte als Standort Neubau 182 (später 204 beziehungsweise 217; diese Numerationen entsprechen dem heutigen Haus 7, Neubaugasse 44). Sein Nachfolger wurde der aus Krems gebürtige Josef Mahrer, der ab 1790 bei ihm gearbeitet und sich mehrfach vergeblich um eine Apotheke beworben hatte. Trotz wirtschaftlich schlechter Zeiten konnte er später auch das Haus selbst erwerben; er war Mitglied des Äußeren Rats, Armenbezirksdirektor und Schulaufseher. Nach Mahrers Tod (25. September 1829) wurde die Apotheke von seiner Witwe Theresia an deren Schwiegersohn (Tochter aus früherer Ehe) Franz Mayer übertragen (Verleihung am 6. Jänner 1840). Am 28. Februar 1878 erfolgte unter Ferdinand Groß, der die Apotheke am 1. März 1877 gekauft hatte, die Verlegung auf den heutigen Standort.

Literatur

  • Felix Czeike: Die Apotheke "Zur goldenen Rose" in der Vorstadt Neubau. In: Wiener Geschichtsblätter 35 (1980), S. XXXV, XLVI
  • Wiener Geschichtsblätter 36 (1981), S. XI f.
  • Leopold Hochberger / Joseph Noggler: Geschichte der Wiener Apotheken. Wien: Verlag des Wiener Apotheker-Hauptgremiums 1917-1919, S. 148 ff. (Irrtümer in der Lokalisierung)