Zieglergasse

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Zieglergasse (1955)
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1750
Jahr bis
Name seit 1862
Andere Bezeichnung Ziegelofengasse
Frühere Bezeichnung Untere Gasse, Ziegelgasse
Benannt nach Ziegeleien
Bezirk 7
Lage Schottenfeld
Verkehr
Prominente Bewohner Alfred Gerngroß, Emil Ertl, Wilhelm Wiesberg
Besondere Bauwerke Hans-Binder-Hof, Gold- und Silberschmiede-Museum
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Bildname Zieglergasse.jpg
Bildunterschrift  Zieglergasse (1955)
Bildquelle WStLA, Fotos des Presse- und Informationsdienstes, FC1: 5587/1
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Zieglergasse (7, Schottenfeld), benannt (1750 erstmals erwähnt, amtlich 1862) nach den hier noch am Beginn des 19. Jahrunderts anzutreffenden Ziegeleien; vorher Ziegelofengasse, auch Ziegelgasse; die Verbauung setzte 1720 ein (damals Untere Gasse); der Teil bis Apollogasse hieß bis 1840 Pfauengasse.

In der Zieglergasse hatten mehrere Seidenfabrikanten ihre Wohnhäuser (beispielsweise Nummer 8 [siehe unten], Nummer 32 [typisches Wohn- und Geschäftshaus von Seidenfabrikanten], Nummer 33 [Josef Stöger, Erzeuger französischen Modebänder], Nummer 50 [Josef Göbel]).

Gebäude

Literatur

  • Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien. II. bis IX. und XX. Bezirk. Wien 1993, S. 320 f. (Beschreibung zahlreicher Häuser)
  • Hans Rotter: Neubau. Ein Heimatbuch des 7. Wiener Gemeindebezirkes. Wien: Deutscher Verlag für Jugend und Volk 1925, S. 144
  • Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 251 ff.
  • Wolfgang Mayer: VII. Neubau. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1983 (Wiener Bezirkskulturführer, 7), S. 63 f.