Wipplingerstraße 29

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Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von 1875
Jahr bis
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt Heinrich Ferstel, Karl Köchlin
Prominente Bewohner
Quelle Paul Harrer: Wien, seine Häuser
Letzte Änderung am  28.01.2017 durch DYN\krabina
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BezirkStraßeHausnummer
Innere StadtWipplingerstraße29

frühere Adressierung

Derzeit wurden noch keine frühere Adressen zu diesem Bauwerk erfasst!

Konskriptions-bezirkKonskriptions-nummerJahr vonJahr bis
Innere Stadt14018211862
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

1, Wipplingerstraße 29 (Konskriptionsnummer 140).

Das Gebäude befindet sich gleich Wipplingerstraße 27 auf den Gründen des ehemaligen kaiserlichen Zeughauses.

Nach Abbruch des weitläufigen Zeughauses und der Parzellierung der Gründe wurde die Wipplingerstraße, die bis dahin durch den großen Komplex des Zeughauses gegen Westen zu abgeriegelt war, bis zu der damals im Entstehen begriffenen Ringstraße fortgeführt.

Im Zuge des Verbauungsplanes entstand nun in den Jahren 1875/1876 das gegenwärtige Haus Wipplingerstraße 29.


Kriegsschäden

Aufgrund des schweren Bombenangriffs vom 12. März 1945 wurde ein Stück in einer Ausdehnung von etwa fünf Metern am Dachfirst und sich bis zum ersten Stock herunter verengend, mitgerissen. Ein Granattreffer am 8. April 1945 in das Dach fügte dem Gebäude weiteren Schaden zu.


Gewerbe und Firmen innerhalb des Hauses im Laufe der Jahre


Literatur

  • Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Geschichte und Kultur. Band 2, 3. Teil. Wien ²1953 (Manuskript im WStLA), S. 553-554