Wilhelmine-Moik-Hof

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Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von 1965
Jahr bis
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Wilhelmine Moik
Einlagezahl
Architekt Erwin Heinz Dusl, Gerhard Kolbe, Josef Schläger
Prominente Bewohner
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Wolfgang Wirsig: Wiener Hofnamen
Letzte Änderung am  4.06.2017 durch DYN\krabina
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BezirkStraßeHausnummer
16Wattgasse9-11
16Ottakringer Straße123-125

frühere Adressierung

Derzeit wurden noch keine frühere Adressen zu diesem Bauwerk erfasst!

Derzeit wurden noch keine Konskriptionsnummer zu diesem Bauwerk erfasst!
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Wilhelmine-Moik-Hof (16, Wattgasse 9-11, Ottakringer Straße 123-125), städtische Wohnhausanlage (61 Wohnungen), erbaut (1965-1967) nach Plänen von Erwin Heinz Dusl, Gerhard Kolbe und Josef Schläger, benannt (18. Juni 1975 Gemeinderatsausschuss für Kultur) nach Wilhelmine Moik.

Die L-förmige Wohnhausanlage des Wilhelmine-Moik-Hofs besteht aus einem 22 Fensterachsen langen, sechsgeschossigen Bauteil in der Wattgasse und einem mit sieben Fensterachsen wesentlich kürzeren und nur fünfgeschossigen Bauteil in der Ottakringer Straße. Die beiden Baukörper schließen mit Giebeldächern ab, wobei der kürzere Bauteil etwas zurückversetzt liegt und mit einem eine Fensterachse breiten Verbindungsstück mit Flachdach an den langgestreckten Bauteil anschließt. Hier befindet sich auch der Durchgang in den Hof und zu den vier Stiegen.

Literatur

  • Peter Autengruber, Ursula Schwarz: Lexikon der Wiener Gemeindebauten, Wien: Pichler 2013, S. 214

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