Magistratsabteilung 8 - Wiener Stadt- und Landesarchiv

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Schnitt durch den Gasometer D in Simmering
Art der Organisation Institution
Jahr von
Jahr bis
Benannt nach
Prominente Personen Karl Weiß, Karl Uhlirz, Hermann Hango, Otto Hellmuth Stowasser, Richard Mattis, Leopold Sailer, Robert Hohlbaum, Rudolf Geyer (Historiker), Max Kratochwill, Felix Czeike, Ferdinand Opll
Quelle
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Bildname Gasometer D Schnitt.jpg
Bildunterschrift  Schnitt durch den Gasometer D in Simmering
Bildquelle WStLA
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
BezirkStraßeHausnummer
SimmeringGuglgasse14

frühere Adressierung

BezirkStraßeHausnummerJahr vonJahr bis
Innere StadtRathausplatz118832001
BezeichnungJahr vonJahr bis
Archiv der Stadt und des Landes Wien19691973
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Wiener Stadt- und Landesarchiv (11, Guglgasse 14, Gasometer D, 1.-3. beziehungsweise 4.-6. Stock; Gasometer-City, [vorher 1, Rathaus], MA 8 [vorher 1946-1973 MA 67]).

Die Anfänge des städtischen Archivwesens in Wien sind ohne Zweifel mit denen einer eigenständigen städtisch-bürgerlichen Verwaltung im frühen 13. Jahrhundert verbunden. Nachweise für den Bestand des Stadtarchivs haben sich allerdings erst aus dem 14. Jahrhundert erhalten. Auf einer Urkunde Friedrichs des Schönen für Wien aus dem Jahr 1312 findet sich der Rückvermerk: "des brieffs sol man hüttn als des golcz"[1]. Dies wird allgemein als erster Beleg für die Beauftragung zur Archivierung verstanden. Ab dem 15. Jahrhundert wissen wir von seiner Unterbringung im heutigen Alten Rathaus: 1428 wird der Aufbewahrungsort einer Urkunde "im ratturm in einer scatel (=Schachtel)" erwähnt. Bis ins 19. Jahrhundert war das Archiv von der Registratur (und damit von der Verwahrung der aus der Tätigkeit der jeweils aktuellen Verwaltung erwachsenden Schriftstücke) nicht getrennt, fungierte vielmehr als "Appendix der Kanzlei".

Von ersten Versuchen einer systematischen Inventarisierung des städtischen Urkundenbestands hören wir 1534. Große Probleme ergaben sich im Gefolge der Türkenbelagerung von 1683, als die Bestände in eine solche Unordnung gerieten, dass diese erst in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach und nach wieder behoben werden konnte. Das Archiv litt vor allem unter der Doppelbelastung als Registratur und Archiv, ein Zustand, der erst 1863 auf maßgebliche Initiative von Karl Weiß endgültig beseitigt werden konnte. In die Ära des Stadtarchivars Weiß, der auch die 1856 wiederbegründete Stadtbibliothek (Wiener Stadt- und Landesbibliothek) betreute, fällt dann sowohl die Übersiedlung in das 1883 fertiggestellte (Neue) Rathaus wie auch die Gründung des Historischen Museums (1887), das ebenfalls seiner Leitung anvertraut wurde.

Trennung von Archiv und Sammlungen

Anlässlich seiner Pensionierung legte Weiß 1889 ein Gutachten über die künftige Organisation des von ihm geleiteten Bereichs vor, auf dessen Grundlage es am 25. Juni 1889 zur Trennung des Archivs von den übrigen städtischen Sammlungen (Bibliothek und Museum) sowie zur unmittelbaren Unterstellung unter den Bürgermeister kam.

Unter Weiß' Nachfolger Karl Uhlirz machte vor allem die wissenschaftliche Erschließung der älteren Archivalien große Fortschritte, wobei in besonderer Weise auf die Zusammenarbeit mit dem Alterthumsverein, dem heutigen Verein für Geschichte der Stadt Wien, hinzuweisen ist.

Nach Uhlirz' Berufung an die Universität Graz erfolgte unter Direktor Hermann Hango 1904 die Rücknahme der unmittelbaren Unterstellung unter den Bürgermeister und die Eingliederung in den Magistrat samt Unterstellung unter den Magistratsdirektor.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kam es in Verbindung mit der Erhebung Wiens zum eigenen Bundesland (1922) zu einer entscheidenden Aufgabenvermehrung des bislang städtischen Archivs, das nunmehr auch die Funktion eines Landesarchivs und damit unter anderem die Zuständigkeit für Bestände aus dem Bereich der Gerichte, erhielt. Rein äußerlich machte sich dies nicht zum geringsten in der deutlich ansteigenden Raumnot bemerkbar.

Der nach Hangos Pensionierung zum Archivdirektor bestellte Otto Stowasser zeigte sich vor allem auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit und der Volksbildung aktiv, richtete Kurse für die Lehrerschaft ein und begann mit einer archiveigenen Publikationsreihe ("Studien aus dem Archiv der Stadt Wien", 1929 ff.), von der allerdings nur zwei Doppelbände erschienen. Ungelöst sollte bis 1938 die Raumfrage bleiben, bei der es dann in den folgenden Jahren unter ganz anderen Aspekten zu einer vorübergehenden Lösung kam.

"Groß Wien" und die Folgen

Obwohl nach dem "Anschluss" Österreichs zunächst infolge der Konstituierung von "Groß-Wien" zahlreiche Bestände aus den zuvor niederösterreichischen Gemeinden der damals neu geschaffenen Bezirke 22-26 übernommen wurden, entspannte sich die Situation in der Folge durch eine umfassende Bergungsaktion; während des Zweiten Weltkriegs wurden rund 70 Prozent der Archivbestände in verschiedenen niederösterreichischen Bergungslager verbracht, wo sie diese Zeit unversehrt überstanden. Die Bestände der 1939 eingemeindeten und 1954 wieder ausgegliederten niederösterreichischen Gemeinden wurden ab 1955 rückgestellt.

Mit ihrer Rückführung nach Wien (unter Archivdirektor Rudolf Geyer, der auch eine Neuordnung der Grundbücher und eine Neusignierung der Bestände der Magistratsabteilungen vornahm) wurden die seit langem bestehenden Probleme aber sofort wieder akut. Erst durch den archivgerechten Umbau einer ehemaligen Schule (7, Kandlgasse 30) für Zwecke der Archivalienlagerung konnte 1962 eine für einige Zeit tragfähige Lösung gefunden werden. Das Stadtarchiv, das 1934 zu einem selbständigen Amt der Verwaltung-Gruppe I (Landesbehördliche Angelegenheiten und besondere Verwaltungszweige) und 1939 eine Abteilung (ab 1946 MA 67) geworden war, wurde 1950 der Geschäftsgruppe Kultur unterstellt.

Ein neuer Name für das Archiv

Erst 1969 erhielt es den ihm der Funktion nach seit November 1920 zustehenden Titel "Archiv der Stadt und des Landes Wien", 1973 wurde dann die heutige Bezeichnung "Wiener Stadt- und Landesarchiv" unter gleichzeitiger Änderung der Numerierung (nunmehr MA 8) eingeführt.

Erster "Auftrag" zur Archivierung. Rückvermerk auf einer Urkunde Friedrichs des Schönen für Wien von 1312 (WStLA, HA Urkunden, Privileg 3, 2. Exemplar).
Der Turm des Rathauses in der Salvatorgasse wird 1428 erstmals als Standort des Archivs erwähnt. Ausschnitt aus der Vogelschau von Wien, Jakob Hoefnagel (1609).

Ab 1976 kam es, durch ständig steigende Raumnot bedingt, zur Zuweisung weiterer Außenstellen an das Archiv, zum anderen konnte der Personalstand des Archivs bei gleichzeitiger Inangriffnahme neuer Arbeitsbereiche, fast verdoppelt werden. Die Aufgaben des Archivs umfassen seither neben den traditionellen Bereichen der Übernahme und Erschließung von Archivgut und einem regen Lesesaalbetrieb die Führung einer stadtgeschichtlich orientierten Archivbibliothek (mit ausgedehntem internationalen Schriftentausch), einer zeitgeschichtlichen Dokumentation (die sich insbesonders auf die Sammlung politikrelevanter Publikationen sowie die Erschließung der Gemeinderats- und Landtagsprotokolle konzentriert), die Betreuung des historischen Meldearchivs, die Führung von neugegründeten topographischen und biographischen Sammlungen, die wissenschaftliche Erarbeitung und Herausgabe von Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Stadtgeschiche (unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtgeschichtsforschung des Historischen Atlas von Wien und des Österreichischen Städteatlas) und die regelmäßige Präsentation von Kleinausstellungen (mit Katalogen), wobei zur Öffentlichkeitsarbeit auch wesentlich die Zusammenarbeit mit dem Verein für Geschichte der Stadt Wien gehört, dessen Publikationen in den internationalen Schriftentausch einfließen. Die Bestände werden durch Inventarhefte erschlossen. Das Archiv verwahrt (2014) etwa 55.000 Laufmeter an Beständen vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart und leistet vor allem auch im Zusammenhang mit der Erbringung von aus rechtlichen Gründen erforderlichen Nachweisen einen wesentlichen Dienst an der Bevölkerung.

Die Gasometer in Wien Simmering. Heimstatt des Wiener Stadt- und Landesarchivs seit 2001

Immer größere Raumnot

Die Bemühungen, dem Archiv ein eigenes Gebäude außerhalb des Rathauses zu verschaffen, in dem sämtliche Teilbereiche, Büroräume, Archiv- und Bibliotheksdepots sowie ein Benützerraum, ein Vertrags- und Tagungssaal und ein Ausstellungsraum untergebracht werden konnten, gehen auf die ausgehenden 1970er Jahre zurück (Direktion Felix Czeike 1976-1989). Damals begann sich abzuzeichnen, dass das Zentraldepot (7, Kandlgasse 30) in Kürze für Archivalienzuwächse nicht mehr aufnahmefähig sein würde. Als das Archiv ab 1976 eine wesentliche Aufgabenerweiterung mit gleichzeitig wachsendem Personalstand erfuhr (beispielsweise Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtgeschichtsforschung ab 1977 [wissenschaftliche und kartografische Erarbeitung des Österreichischen Städteatlas und des Historischen Atlas von Wien], neu aufgebaute zeitgeschichtliche Sammlungen [Dokumentation des 20. Jahrhunderts, Biografische und Topografische Sammlung], wesentliche Vergrößerung und zeitgemäße Verwahrung des Planarchivs, steigendes Ausstellungsvolumen, große Archivalienübernahmen [neben dem laufenden Zugang aus den städtischen Dienststellen beispielsweise die historischen Akten der sogenannten Plan- und Schriftenkammer, die historischen Teile des Meldearchivs der Bundespolizeidirektion und [als Dauerleihgabe] das Archiv des Künstlerhauses) und es nach und nach auf rund ein Dutzend Büro- und Depotaußenstellen verteilt war, die außer dem Rathaus in den Bezirken eins, sieben, acht und zwanzig lagen, und sich mehrfach in Aussicht genommene Objekte (in den Bezirken eins, sechs, acht und zwanzig) letztlich wegen ihrer zu geringen Größe oder ihrer Lage (insbesonders mangelhafte Verkehrsanbindung) als ungeeignet erwiesen, wurden die Bemühungen um eine "große Lösung" in den 1990er Jahren (Direktion Ferdinand Opll 1989-2010) intensiviert und blieben letztlich erfolgreich, weil der Ausbau der denkmalgeschützten Gasometer eine einmalige Gelegenheit bot, dem Archiv ein zukunftssicheres Domizil zu verschaffen, in dem nicht nur der gesamte Dienstbetrieb abgewickelt werden kann, sondern auch eine längerfristig ausreichende Depotfläche zur Verfügung steht. Durch die unmittelbare Anbindung an die U-Bahn ist das Archiv leicht erreichbar.

Der Neubau

Am 17. Oktober 2000 wurde das vom Landtag beschlossene Wiener Archivgesetz (WrArchG) im Landesgesetzblatt für Wien[2] kundgemacht. Der Bau erfolgte nach Plänen von Wilhelm Holzbauer in den Jahren 1999-2001, am 26. September 2001 wurde das Archiv offiziell eröffnet. In den Geschoßen eins bis drei sind ausschließlich Archivdepots untergebracht, in den Geschoßen vier bis sechs in einem äußeren Ring Büro- und im Kern Depoträume (in Geschoß vier auch der Lesesaal, ein Kleinausstellungsraum und variable Vortrags- beziehungsweise Seminarsäle, in Geschoß fünf auch die Direktion samt Sekretariat und Kanzlei); außerdem hat der Verein für Geschichte der Stadt Wien im Archiv seinen Sitz.

Im Gasometer fanden seit 2001 zahlreiche nationale und internationale Tagungen zur Stadtgeschichte statt, unter anderem im Herbst 2003 die Tagung der "Commission internationale pour l'histoire des villes", die anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums des (1853 als "Alterthums-Vereins zu Wien" gegründeten) Vereins für Geschichte der Stadt Wien in die Bundeshauptstadt ausgerichtet wurde.

Blick in ein Depot, in dem Historische Wiener Meldeunterlagen verwahrt werden.

Direktoren und Direktorin

Videos

Filmporträt über das Wiener Stadt- und Landesarchiv mit einem thematischen Schwerpunkt auf die historische sowie zeitgenössische Bedeutung der Sammlung und der Arbeit im Archiv (1964/5). Ausschnitt: WStLA, Filmarchiv der media wien, 121

Literatur

  • Peter Csendes, Das Wiener Stadt- und Landesarchiv. Ein Führer. In: Veröffentlichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe C, Heft 3 (1991)
  • Ferdinand Opll: Geschichte des Wiener Stadt- und Landesarchivs. In: Veröffentlichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe C, Heft 5 (1994)
  • Ferdinand Opll: Das Wr. Stadtarchiv im Krieg und in der Nachkriegszeit. In: Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien 51 (1995), S. 177 ff.
  • Herbert Tschulk: Die Entwicklung des Wiener Stadtarchivs zur wissenschaftlichen Anstalt. Von den Anlangen bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Diss. Univ. Wien. Wien 1980
  • Herbert Tschulk: Vom Archivregistrator zum Archivorganisator. Zur Geschichte des Wiener Stadt- und Landesarchivs. In: Wiener Geschichtsblätter 44 (1989), Beiheft 3
  • Walter Weinzettl: Beiträge zur Geschichte der Wiener Stadtkanzlei im 15. Jahrhundert. Ungedruckte Prüfungsarbeit Institut für österreichische Geschichtsforschung. 1950
  • Rudolf Geyer: Das Archiv der Stadt Wien. In: Wiener Geschichtsblätter 4 (1949), Heft 3/4, S. 53 ff.
  • Rudolf Geyer: Das Archiv der Stadt Wien. In: Wiener Schriften. Hg. vom Amt für Kultur, Schulverwaltung der Stadt Wien. Band 1, Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1955, S. 59 ff.
  • Das Archiv der Stadt Wien. In: Katalog zur Sonderausstellung des Historischen Museums der Stadt Wien, Band 8: Archivalien aus 8 Jahrhunderten, Wien 1959-2003, S. 102 ff.
  • Felix Czeike: Das Wiener Stadt- und Landesarchiv: Organisation, Aufgabenbereich und Forschung. In: Wiener Schriften 42 (1978), S. 171 ff.
  • Felix Czeike: Aufgabenstellungen im Bereich der Landesarchive. Dargestellt am Beispiel Wiens. In: Scrinium 19 (1978), S. 3 ff.
  • Ferdinand Opll: Geschichte des Wiener Stadt- und Landesarchivs. In: Veröfflichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe C, Heft 5 (1994)
  • Ferdinand Opll: Ein Archivbau der besonderen Art. In: Scrinium 53 (1999), S. 291 ff.
  • Ferdinand Opll: Das Wiener Archivgesetz und seine Auswirkungen auf die Umsetzung archivalischen Aufgaben. In: Scrinium 56 (2002), S. 26 ff.
  • Ferdinand Opll [Hg.]: Das neue Wiener Stadt- und Landesarchiv im Gasometer "D" in Wien-Simmering. Festschrift zu seiner Eröffnung. In: Veröffentlichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe C, Heft 7/2001 (Anhang 1: Archivgesetz)
  • Ferdinand Opll: Ein Industriedenkmal als Archivbau. Zum Neubau des Wiener Stadt- und Landesarchivs im Gasometer "D" in Wien-Simmering. In: Archivalische Zeitschrift 84 (2001), S. 205 ff.
  • Archiv Gasometer. Das neue Wiener Stadt- und Landesarchiv. In: Perspektiven 9/10 (2001)
  • Andreas Mailath-Pokorny: Archiv - das Bewusstsein der Stadt.In: Perspektiven 9/10 (2001), S. 9 ff.
  • Peter Csendes: Die Bestände des Wiener Stadt- und Landesarchivs. In: Perspektiven 9/10 (2001), S 13ff.
  • Ferdinand Opll: Das Wiener städtische Archivwesen vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart. In: Perspektiven 9/10 (2001), S. 18 ff.
  • Susanne Pils/Gerhard Meissl: Wissenschaftliche Arbeiten im Wiener Stadt- und Landesarchiv. In: Perspektiven 9/10 (2001), S. 27ff.
  • Helmut Kretschmer: Zur Geschichte der Gasometer. In: Perspektiven 9/10 (2001), S. 35ff.
  • Archivinventar. In: Veröffentlichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe A
  • Ausstellungskatalog. In: Veröffentlichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe B
  • Tätigkeitsberichte. In: Veröffentlichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe C


Links


Einzelnachweise

  1. WStLA, HA Urkunden, Privileg 3, 2. Exemplar
  2. LGBl. für Wien Nr. 55 / 2000