Waldmüllerpark

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Waldmüllerpark (1947)
Art des Objekts Park
Jahr von 1923
Jahr bis
Name seit
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Ferdinand Georg Waldmüller
Bezirk 10
Lage zwischen Landgut-, Herz-, Dampf- und Karmarschgasse
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  28.01.2017 durch DYN\krabina
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Bildname Waldmüllerpark.jpg
Bildunterschrift  Waldmüllerpark (1947)
Bildquelle WStLA, Fotos des Presse- und Informationsdienstes, FC1: 4781/14
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Waldmüllerpark (10, zwischen Landgut-, Herz-, Dampf- und Karmarschgasse), ehemals Matzleinsdorfer katholischer Friedhof (1784-1874). 1909 wurden Teile des Friedhofsareals für die Anlegung der Landgutgasse und zur Erweiterung der Südbahnanlagen abgetreten. Der Rest wurde in einen am 3. Oktober 1923 eröffneten und nach Ferdinand Georg Waldmüller (der hier begraben gewesen war) benannten Park umgestaltet. Ein bereits 1909 geschaffener Denkmalrundplatz wurde in diesen einbezogen und bildet noch heute einen Denkmalhain mit Grabdenkmälern von historischem und künstlerischem Wert oder in einer für ihre Zeit typischen Gestaltung; die Grabdenkmäler entstammen überwiegend dem Ende des 18. und dem Anfang des 19. Jahrhunderts. In den Park wurde ein städtisches Kinderfreibad integriert.

Grabmalhain Waldmüllerpark.

Literatur

  • Klemens Dorn: Favoriten. Ein Heimatbuch des 10. Wiener Gemeindebezirkes. Wien: Deutscher Verlag für Jugend und Volk 1928, S. 55, 58, 412
  • Das neue Wien. Städtewerk. Hg. unter offizieller Mitwirkung der Gemeinde Wien. Wien: Elbemühl 1926-1928, S. 3, 26
  • Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1.-12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 261 (Kindergarten), 285