Technisches Museum (Institution)

Aus Wien Geschichte Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Technisches Museum (1956)
Art der Organisation Anstalt
Datum von 1918
Datum bis
Benannt nach
Prominente Personen
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  18.01.2018 durch WIEN1\lanm08pil
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Bildname Technisches Museum.jpg
Bildunterschrift  Technisches Museum (1956)
Bildquelle WStLA, Fotos des Presse- und Informationsdienstes, FC1: 56107/4
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
BezirkStraßeHausnummer
14Mariahilfer Straße212

frühere Adressierung

Es wurden noch keine früheren Adressen zu dieser Organisation erfasst!

Es wurden noch keine Bezeichnungen zu dieser Organisation erfasst!
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Technisches Museum Wien (TMW), 14, Mariahilfer Straße 212.

Das Technische Museum Wien wurde 1908 - damals noch als "Technisches Museum für Industrie und Gewerbe" - von Wilhelm Exner initiiert. Anlass war das 60-Jahre-Thronjubiläum von Kaiser Franz Joseph I.. Die Grundsteinlegung des staatlichen Museums fand am 20. Juni 1909 statt, die Eröffnung erst neun Jahre später am 6. Mai 1918.

Das Technische Museum ist das einzige Haus in Österreich, das Technik unter vielen inhaltlichen Aspekten differenziert darstellen kann und in der Lage ist, in verschiedenen Themenbereichen historische Entwicklungslinien mit aktuellen Tendenzen zu verknüpfen. Es zeigt technischen Wandel als Teil der Allgemeingeschichte und Technik als komplexes Kulturphänomen: das Zusammenwirken von natürlichen und technischen Gegebenheiten, von wissenschaftlichen Erkenntnissen, menschlichen Bedürfnissen sowie konkurrierenden wirtschaftlichen Interessen und politischen Einflüssen.

Gebäude

Technisches Museum (Gebäude)

Museen und Sammlungen vor der Gründung

Den Anstoß zu der Notwendigkeit eines Technischen Museums gab die Weltausstellung 1873. Als Wilhelm Exner sich mit der Gründung eines technischen Museums zu befassen begann, konnte er sich bereits an einer großen Anzahl bestehender Sammlungen und Museen mit den Schwerpunkten Naturwissenschaft- und Technikgeschichte, Handwerk und Gewerbe, Verkehr und Kommunikation orientieren. Sein Ziel war es diese Bestände in einem Museumsgebäude zu zentralisieren, um der Technik und ihrer Geschichte in angemessener Weise Rechnung zu tragen. Mit Ausnahme der astronomischen Imsser Uhr aus der Kunst- und Wunderkammer der Habsburger, gehen die ältesten Exponate auf das physikalische Kabinett der Habsburger in der Hofburg zurück. Andere Lehr- und Mustersammlungen, aus denen sich die Bestände des Technischen Museums speisten, waren die Modellsammlung der Jesuitenuniversität, das 1806 gegründeten "k.k. National-Fabriksprodukten-Kabinett" und die Modellsammlung der "k.k. Landwirthschaftshaftsgesellschaft in Wien". So kam das Technische Museum in Besitz einer Großzahl von Einzelschaustücken, Sammlungen und Ausstellungsreihen, die die Entwicklungsgeschichte der (vorwiegend österreichischen) Technik, der Industrie und des Gewerbes sowie der mit ihnen verbundenen Grundwissenschaften anschaulich machen. Zu den bedeutendsten Objekten gehören der Schreibautomat von Friedrich von Knaus (1760), eine Rechenmaschine aus der Zeit Karls VI., die Originaldampfmaschine von Watt (um 1790), Jacquard-Webstuhl (1803), Zeichnungen und Modelle Josef Ressels zur Erfindung der Schiffsschraube (1812-1829), die Originalnähmaschine von Josef Madersperger (um 1815), die Gasanlage Prechtls (1818; Modell), Tischkameras von Johann Friedrich Voigtländer (1841), Handskizzen des Entwurfs Alois Negrellis zum schleusenlosen Durchstich der Landenge von Suez (1847), eine Lokomotive von Haswell (1848), Thonet-Bugholzmöbel (1849), ein Konzertflügel von Bösendorfer (um 1850), eine Schreibmaschine von Peter Mitterhofer (1864), der Benzinkraftwagen von Siegfried Marcus (1875), das Gleitflugzeug von Otto Lilienthal (1894), Originalflugzeugmodelle von Wilhelm Kreß (1877-1901), Hörbiger-Ventile (1895), das Elektromobil Lohner-Porsche (1900), ein Puch-Motorrad (1905) und die Etrich-Taube (1910/1911), weiters Modelle, Reliefs (darunter Reliefplan von Wien 1859) und Räume (beispielsweise Apotheke um 1700, Arbeitsraum Auer von Welsbach, Türmerstube St. Stephan).

Auch das Post- und Telegraphenmuseum (gegründet 1889 vom k. k. Handelsministerium, seit 1913 Technisches Museum) und das Österreichische Eisenbahnmuseum (gegründet 1886 von Dr. Viktor Roll, seit 1914 im Technisches Museum) wurden integriert. Ebenso wurden die Sammlungen des "k.k. Gewerbe-hygienische Museums" und des 1893 von Exner gegründeten "k.k. Museums der Geschichte der Arbeit" dem Technischen Museum einverleibt.

Gründung und Eröffnung des Vereinsmuseums

Im Gründungskomitee saßen unter anderem für die Industrieverbände Arthur Krupp, Paul von Schoeller, Heinrich Vetter, für den Gewerbeverein August Denk und Wilhelm Exner sowie für den Elektrotechnischen Verein Georg Günther und Carl Heinrich Schlenk. 1913 zählte der Verein über 1.200 Mitglieder aus Ministerien, Behörden, Industrie und Gewerbe, Wissenschaft und universitärem Bereich. Am 20. Juni 1909 erfolgte die Grundsteinlegung durch den Kaiser. Das Gebäude wurde 1913 fertiggestellt, die für 1914 geplante Eröffnung verzögerte sich allerdings durch den Ersten Weltkrieg bis zum 6. Mai 1918.

Während der langen Planungsphase entstanden Ideen zur Einrichtung (1913 bestanden 17 Gruppen der Einrichtungsplanung im Fachkonsulentenkollegium des Vereins). Die praktische Einrichtung der Schausammlung war das Verdienst des ersten Direktors Ludwig Erhard, der zunächst in der bayerischen, dann in der Wiener Gewerbeförderung tätig war. Gemeinsam mit Exner lag seine Aufgabe in der Übernahme der zahlreichen bestehenden Sammlungen und Museen sowie parallel dazu in der Erwerbung noch fehlender historischer und aktueller Gegenstände. Vor dem Hintergrund der Industrialisierung waren besonders Objekte des Berg- und Hüttenwesens, des Maschinenbaus und der Elektrotechnik bei den als Geschenken oder Leihgabe erhaltenden Objekte vertreten. 1916 gelangten über 300 Gegenstände als Leihgabe aus dem "k. k. Naturhistorischen Hofmuseum" ins Museum, um die vorindustriellen Ausstellungsabteilungen Werkzeuge, landwirtschaftliche Geräte, Textilien, Alltagsgegenstände und Musikinstrumente zu vervollständigen. Das Deutsche Museum München schenkte beispielsweise die Hälfte eines Alban-Wasserrohrkessels als Zeichen der Verbundenheit der zwei Museen.

Modelle zählten zu besonders beliebten Exponaten. Ihr Erwerb stellte sich aber während des Ersten Weltkrieg als äußert schwer heraus, da es den Lieferfirmen einerseits an Personal, andererseits am Material mangelte, diese zur Verfügung zu stellen. Im Jahr 1914 belief sich die Zahl aller Objektzugänge auf knapp 15.000 neue Inventarnummern, 1915 war dagegen ein drastischer Rückgang bei der Vergabe von neuen Inventarnummern zu verzeichnen.

Zwischenkriegszeit und Zweiter Weltkrieg

Der Museumsverein war auf die Subventionierung durch das Handelsministerium angewiesen, besonders bei der Bezahlung der Gehälter. Es wurde ein "Beamtenfonds" von der Direktion bewilligt, an sechs Feiertagen wurde das Museum geöffnet, die Einkünfte sollten Härtefällen zugute kommen. Seit seiner Verstaatlichung 1922 wurde das Museum vom Handelsministerium verwaltet.

1931/1932 wurde das Forschungsinstitut des Museums gegründet, das Quellennachweise zur Geschichte der Technik, eine technisch-historiographische Bibliographie und Belege für Erfindungen sammeln sollte. Wie die Gründung des Museums war auch ihm eine lange Vorbereitungsphase vorhergegangen. Vom Handelsministerium erhielt es für die nächsten Jahre jährlich 9.000 Schilling Förderungsgelder. Der Verwissenschaftlichung der Technikgeschichte, wie sie in der Zwischenkriegszeit geschah, gingen erste wissenschaftliche Publikationen voraus wie "Beiträge zur Geschichte der Technik und Industrie" als Jahrbuch des Vereins deutscher Ingenieure. 1932 nahm Erhard sie zum Vorbild bei der Gründung der "Blätter für Geschichte der Technik" als Publikationsorgan des Forschungsinstituts. Im Jahr des "Anschlusses" bekannte sich das Institut in der Zeitschrift zum deutschen Reich und konnte sich so seine Existenz für die nächsten Jahre sichern. Forschungsschwerpunkte stellten die Aufstellung von Denkmälern und Gedenktafeln, Straßenbenennungen und die Unterschutzstellung von Baudenkmälern der Technik dar. Am 28. Oktober 1940 integrierte der neue Direktor Viktor Schützenhofer das Institut in das Museum.

Während der NS-Zeit profitierte das Technische Museum wie viele andere Museen von den Raubzügen in ganz Europa und konnte so neuer Exponate habhaft werden. Die Generalversammlung des Fördervereins des Museums vom 24. April 1938 war unter Heinrich Goldemunds Leitung von einem deutlichen Optimismus gegenüber der neuen Verhältnisse geprägt. Viktor Schützenhofer, der 1935 kurzzeitig der anti-nationsozialistischen Paneuropa-Bewegung angehört hatte, konnte seinen Posten als Direktor behalten. Er bot Erhard (Mitglied des "Nationalsozialistischen Bundes Deutscher Technik" [NSBDT]) die Stirn, als dieser das Museum, das Institut und den Verein unter die Führung von Fritz Todt (deutscher Bauingenieur, seit 1922 NSDAP-Mitglied) stellen wollte. Friedrich Plattner, SS-Standartenführer, stärkte Schützenhofers Position, indem er die Oberleitung von Naturhistorischem Museum und Technischem Museum Hans Kummerlöwe, Direktor der staatlichen Museen für Tierkunde und Völkerkunde in Dresden, übertragen wollte. Der Kriegsausbruch 1939 vertagte allerdings eine Entscheidung der Übertragung der Leitung über das Museum und ließ Schützenhofer in seinem Amt.

Das Museum hielt von 1938 bis 1945 an die sechs Sonderausstellungen, doch aufgrund des Wegfalls von Schulklassen und des Verbots von Juden durch die Nürnberger Rassegesetze gingen die BesucherInnenzahlen merkbar zurück.

Affäre um die Gründungstafel

Im Dezember 1941 stach einem NSDAP-Funktionär die Gründungstafel ins Auge, die seit Mitte der 1920er Jahre im Stiegenhaus des Museums angebracht war. Auf ihr wurden alle zwanzig Institutionen und Persönlichkeiten angeführt, die sich um das Museum verdient gemacht hatten, darunter auch der jüdische Industrielle Bernhard Wetzler und das Bankhaus Rothschild. Im April 1942 wurde die Tafel (bis dahin waren die Namen provisorisch gelöscht) durch eine neue ersetzt, die nun weder Gründer noch Spender enthielt, dafür aber auf Schützenhofers Wunsch hin den Spruch trug: "Der Wirtschaft zum Nutzen".

Affäre um den "Marcus-Wagen" 1940

Dieses Objekt zählt bis heute zu den wertvollsten des Technischen Museums. Als Leihgabe des "Österreichischen Automobil Clubs" kam es 1915 ins Museum. Aufgrund Siegfried Marcus' jüdischer Herkunft musste der Wagen 1940 aus der Schausammlung entfernt werden. Das Denkmal vor der Technischen Hochschule und die Gedenktafel im Haus der Genossenschaft der Maschinenbauer in der Gumpendorfer Straße waren kurz nach dem Anschluss demontiert worden. Bis 1940 gelang es dem Museum den Besitz des "Marcus-Wagen" sensibel zu behandeln und vor zu großer Aufmerksamkeit aus dem Ausland zu bewahren. Als aber im Frühjahr 1940 in der vom Reichsaußenministerium herausgegebenen Monatsschrift "Berlin-Rom-Tokio" die Rede von Marcus als Wegbereiter der Autoindustrie war, regte sich Widerstand bei der Firma Daimler-Benz, die die Auffassung von Carl Benz als Erfinder des Automobils vertrat. Man unterbreitete Schützenhofer den Vorschlag, den "Marcus-Wagen" - an der repräsentativsten Stelle in der Abteilung Kraftfahrzeugwesens - durch eine Replik des ersten Benz-Wagen zu ersetzen. Schützenhofer ging darauf ein, behielt den Wagen aber. Bereits im Juni 1945 wurde er wieder ausgestellt und im Jahr darauf wurde Siegfried Marcus in den Museumsführer erneut aufgenommen.

1958 stellte der ÖAMTC als Rechtsnachfolger des "Österreichischen Automobil Clubs" fest, dass die sogenannte Schenkung des "Marcus-Wagens" im Juni 1938 durch den NS-Liquidator des "Österreichischen Automobil Clubs" einer Entziehung durch eine NS-Instititution gleichkam. 1962 erhielt der ÖAMTC den "Marcus-Wagen" in einem Vergleich wieder zurück, verpflichtete sich aber, ihn dem Technischen Museum als Dauerleihgabe zur Verfügung zu stellen.

Das Museum in der Zweiten Republik

Während des Krieges blieb das Museum praktisch unversehrt. Von Oktober 1945 bis August 1945 erfolgte die Bergung der 15 Kisten mit ausgelagerten Museumsobjekten aus Hirschwang. Insgesamt galt ein Drittel der MitarbeiterInnen belastet im Rahmen des Verfassungsgesetzes über das Verbot der NSDAP, darunter befanden sich nur Männer. Drei wurden als "Illegale" befunden und sechs als "Minderbelastete", zu ihnen zählte auch Schützenhofer, der Mitglied zahlreicher nationalsozialistische Organisationen war, sich anders als Erhard allerdings bedeckt hielt.

1950 trat Josef Nagler die Leitung des Museums an. Unter ihm wurden viele und spezielle Aktionen für Kinder und Jugendliche sowie für Menschen mit besonderen Bedürfnissen durchgeführt, wie zum Beispiel der "Tag des Kindes" am 24. Dezember und Blindenführungen. Sein sozialer Führungsstil stieß aber bei Hermann Nitsch an seine Grenzen, dessen Kunst Nagler mit einer Anstellung im Museum für unvereinbar hielt.[1]

Das Jahr 1966 markierte den Beginn der ÖVP-Alleinregierung und bedeutete für das Museum einen Zuständigkeitswechsel zum Bundesministerium für Bauten und Technik. In der SPÖ-Regierung unter Kreisky wurde das Museum dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung unterstellt. Die seit 1918 anachronistische Stellung von Eisenbahn- und Postmuseum endete 1980, als diese bis jetzt eigenständige Institutionen aufgelöst und ins Technische Museum eingegliedert wurden. Ab 1995 war das Bundesministerium für Unterricht für das Technische Museum als Bundesmuseum zuständig. 1984 wurden Stimmen über die katastrophalen Zuständen in den Bundesmuseen laut. Die "Museumsmilliarde" sollte helfen, die Bundesmuseen zu modernisieren und an einen internationalen Standard anzupassen. 1987 und 1990 wurden mehrere Millionen investiert, für das Technische Museum bedeutete das im Gesamten fast 502 Millionen Schilling ausschließlich für die Generalsanierung des Gebäudes. Mit dem Baubeginn am 1. Juli 1994 hielt die Generalsanierung über drei Jahre an. Aufgrund von Führungswechsel und Neuentwürfen der Ausstellungen erfolgte die Neueröffnung erst 1999. Mit dem 1. Jänner 2000 wurde das Museum entsprechend dem Bundesmuseen-Gesetz von 1998 in die Vollrechtsfähigkeit entlassen. Am 7. Juni 2002 wurden das Kino und die Tiefgarage eröffnet.

Seit 2001 gehört auch die Österreichische Mediathek zum Technischen Museum.

Vor dem Museum: Kaplan-Turbine. Nach Restaurierung sind auch der Hofsalonwagen der Kaiserin Elisabeth (1873; hergestellt von der Firma F. Ringhoffer, Prag; Sonderpublikation des Technischen Museums), die Lokomotive "Gmunden" und der "Sommerwagen" wieder im Technischen Museum zugänglich.

In der Schausammlung werden folgende Themenbereiche behandelt:

  • Sockelgeschoß: Natur und Erkenntnis (Phänomene und Experimente; Konzepte und Konsequenzen)
  • Erdgeschoß: Technikbilder (Modern Times), Energie (Träger, Erzeugung, Verteilung, Verbrauch) und Schwerindustrie (Rohstoffe, Erzeugung, Verarbeitung)
  • Erstes Obergeschoß: Musikinstrumente und Musikautomaten (Herstellung und Funktion), Fertigungstechnik (Produktionsprozesse aufgrund von Formveränderungen), Verfahrenstechnik (Produktionsprozesse aufgrund von Stoffumwandlungen), Techniken zur Visualisierung des Unsichtbaren, Messen (Grundlagen, Methoden, Anwendungen)
  • Zweites Obergeschoß: Information und Kommunikation (Nachrichten, Medien, Daten, Netzwerke), Mensch - Technik - Umwelt (Technisierung von Lebensräumen)

Direktion

  • Ludwig Erhard (1918-1930)
  • Viktor Schützenhofer (1930-1949)
  • Josef Nagler (1950 -1966)
  • Rolf Niederhuemer (1967-1986)
  • Gerhard Maresch (1987), interimistischer Leiter
  • Peter Rebernik (1987-1992)
  • Peter Donhauser (1993), interimistischer Leiter
  • Thomas Werner (1994-1997)
  • Peter Donhauser (1997-1999)
  • Gabriele Zuna-Kratky (ab 2000)

Literatur

  • Felix Czeike: XIV. Penzing. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1980 (Wiener Bezirkskulturführer, 14), S. 47 f.
  • Das neue Technisches Museum Wien. In: TMW forum 1/10 (1999), S. 3
  • Der österreichische Museumsführer. 1985, S. 395 ff. (Auflistung bedeutender Objekte, gegliedert nach der ursprünglichen Aufstellung)
  • Wilhelm Exner: Das Technische Museum für Industrie und Gewerbe in Wien. Wien: Eigenverlag 1908
  • Festschrift 50 Jahre Technisches Museum für Industrie und Gewerbe in Wien 1918-1968. Wien: Eigenverlag 1968
  • forum.Magazin technisches museum wien 02 (März 2003) (Hofsalonwagen: S. 26 f.)
  • Maria Habacher: Das Technische Museum für Industrie und Gewerbe in Wien. In: Penzinger Museumsblätter 27/28 (1972/1973), S. 117 ff.
  • Helmut Lackner / Katharina Jesswein / Gabriele Zuna-Kratky [Hg.]: 100 Jahre Technisches Museum Wien. Wien: Ueberreuter 2009
  • Salzburger Nachrichten, Österreich Ausgabe, 14.02.1995, S. 17 (Anhebung der Kuppel)
  • Technisches Museum [Hg.]: Technisches Museum Wien. Ein Museum entsteht neu. 1998 (Darstellung der Zielsetzung gemäß dieser Publikation)
  • Erwin Zesch: Baugeschichte des Technischen Museums für Industrie und Gewerbe in Wien. In: Penzinger Museumsblätter 25 (1970), S. 89 ff.
  • Gabriele Zuna-Kratky [Hg.]: Technisches Museum Wien. München: Prestel 2002 (Prestel-Museumsführer)

Links

Einzelnachweise

  1. Helmut Lackner / Katharina Jesswein / Gabriele Zuna-Kratky [Hg.]: 100 Jahre Technisches Museum Wien. Wien: Ueberreuter 2009, S. 302.