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Sophienalpe

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Das Gasthaus auf der Sophienalpe (1974)
Art des Objekts Berg
Jahr von
Jahr bis
Name seit
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Sophie
Bezirk 14
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  28.01.2017 durch DYN\krabina
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Bildname Sophienalpe.jpg
Bildunterschrift  Das Gasthaus auf der Sophienalpe (1974)
Bildquelle WStLA, Fotos des Presse- und Informationsdienstes, FC1: 74165/3
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Sophienalpe (14), Hochplateau (477 Meter) mit schöner Fernsicht zwischen Neuwaldegg, Hainbach, Hütteldorf und Mariabrunn. Anfang des 19. Jahrhunderts bestand in einem alten Gebäude eine Schäferei, aus der sich ein beliebtes Gasthaus entwickelte (Hotel-Restaurant nahe der Exelbergstraße, erbaut 1912-1915; 14, Sofienalpenstraße 13; 477 Meter Seehöhe). Ihren Namen erhielt die Sophienalpe nach Erzherzogin Sophie, die gemeinsam mit ihrem Gatten Erzherzog Franz Karl (in der Nähe befindet sich die Franz-Karl-Aussicht) stets gern diesen Teil des Wienerwalds besuchte. Ab 1874 führte aus dem Haltertal eine Standseilbahn zur Sophienalpe (Knöpferlbahn). Wo sich heute gegenüber dem Hotel der Heurigenschank befindet, stand früher ein großer Glaspavillon, der auf der Wiener Weltausstellung von 1873 verwendet worden war. Sofienalpenstraße.

Literatur

  • Franz K. Kaltenberger: Geschichte der Ortschaften Dornbach und Neuwaldegg. 1884, S. 128 f.
  • Österreichische Touristenzeitung. 1987/1988, S. 168
  • H. Wohlrab: Wien in alten Ansichtskarten. S. 47
  • Felix Czeike: XIV. Penzing. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1980 (Wiener Bezirkskulturführer, 14), S. 62
  • Peter Autengruber: Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung, Herkunft, frühere Bezeichnungen. Wien: Pichler Verlag 2014, 9. Auflage, S. 277