Siebensterngasse

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Siebensterngasse (1955)
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1862
Andere Bezeichnung Straße der Julikämpfer
Frühere Bezeichnung Chaosische Gasse, Schwabengasse, Kleine Stiftgasse
Benannt nach Hausschild
Bezirk 7
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner Ignaz Franz Castelli, Caspar Franz Sambach, Jakob Dont, Joseph Christian Ettenreich
Besondere Bauwerke Ludovikahof
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Bildname Siebensterngasse.jpg
Bildunterschrift  Siebensterngasse (1955)
Bildquelle WStLA, Fotos des Presse- und Informationsdienstes, FC1: 5535/4
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut
Portal.

Siebensterngasse (7), benannt (1862) nach dem Hausschild "Zu den sieben Sternen" (Nummer 13); 1938-1945 Straße der Julikämpfer (weil von einer an der Ecke der Stiftgasse gelegenen Turnhalle 1934 der versuchte nationalsozialistische Juliputsch [1934] seinen Ausgang nahm).

In älterer Zeit finden sich verschiedene Bezeichnungen (beispielsweise um 1694 Chaosische Gasse (nach dem Chaosschen Stiftungshaus; Stiftgasse), später für Teile Schwabengasse, Kleine Stiftgasse und Holzplatz. Verbindung zwischen Stift- und Neubaugasse am Rand des Spittelbergs, platzartige Erweiterung bei der Kirchengasse, 7. Bezirk (Siebensternplatz).

Siebensterngasse 17, um 1900

Gebäude

Literatur

  • Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien. II. bis IX. und XX. Bezirk. Wien 1993, S. 315 f.
  • Elfriede Faber: Mariahilf und Neubau. Zaltbommel: Europäische Bibliothek 1989 (Wien in alten Ansichtskarten), S. 102
  • Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 246 f.
  • Wolfgang Mayer: VII. Neubau. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1983 (Wiener Bezirkskulturführer, 7), S. 53 f.