Seilerstätte 5

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1., Weihburggasse 27, um 1940
Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von 1840
Jahr bis
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt
Prominente Bewohner
Quelle Paul Harrer: Wien, seine Häuser
Letzte Änderung am  27.01.2017 durch DYN\krabina
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Bildname Weihburggasse27.jpg
Bildunterschrift  1., Weihburggasse 27, um 1940
Bildquelle WStLA, Fotosammlung Stadtplanung, Reiffenstein
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
BezirkStraßeHausnummer
Innere StadtSeilerstätte5
Innere StadtWeihburggasse25-27
Innere StadtCoburgbastei6

frühere Adressierung

Derzeit wurden noch keine frühere Adressen zu diesem Bauwerk erfasst!

Konskriptions-bezirkKonskriptions-nummerJahr vonJahr bis
Stadt80318211862
Stadt84017951821
Stadt91517701795
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

1, Seilerstätte 5 (Konskriptionsnummer 803), Weihburggasse 25-27, Coburgbastei 6.

Auf diesem Grundstück standen einige zum k.k. Zeughaus gehörende Quartiere, die zum sogenannten Kroatendörfel gehörten, von wo aus früher eine Stiege auf die Bastei führte. Daneben befanden sich der Schlackenhof sowie die Militärwachstube (Haus Stadt 1190). Mit Vertrag vom 16. Jänner 1840 wurden Herzog Ferdinand zu Sachsen-Coburg-Gotha außer einem Teil des Kroatendörfels auch noch weitere teils fortifikatorische, teils der k.k. Artillerie gehörende Gebäudeteile von der Fortifikationsdirektion und dem Wiener Artilleriedistriktskommando zur Errichtung eines Zinshauses überlassen.

1., Seilerstätte 5; Weihburggasse 25, um 1940

Erst nachdem Ferdinand zu Sachsen-Coburg-Gotha das Grundstück verkauft hatte, wurde 1840/1841 mit dem Bau dieses Gebäudes begonnen, das auf einer Grundfläche von 1295 Quadratmetern steht. 1866 wurde es um einen Zubau erweitert und am 8. Jänner 1927 von der "Städtischen Immobilien AG in Budapest" ("Varosi Ingatlan Részvénytársaság") erworben.


Literatur

  • Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Menschen und Kultur. Band 5, 2. Teil. Wien ²1956 (Manuskript im WStLA), S. 401 f.