Seilerstätte 13

Aus Wien Geschichte Wiki
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Johannesgasse 20-24, um 1940
Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von 1874
Jahr bis
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt Ludwig Zettl
Prominente Bewohner
Quelle Paul Harrer: Wien, seine Häuser
Letzte Änderung am  27.01.2017 durch DYN\krabina
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Bildname Johannesgasse20-24.jpg
Bildunterschrift  Johannesgasse 20-24, um 1940
Bildquelle AT-WSTLA 3.3.13.FB2.4500/552
Bildrechte
BezirkStraßeHausnummer
Innere StadtJohannesgasse21
Innere StadtSeilerstätte13

frühere Adressierung

Derzeit wurden noch keine frühere Adressen zu diesem Bauwerk erfasst!

Konskriptions-bezirkKonskriptions-nummerJahr vonJahr bis
Stadt101517951821
Stadt98417701795
Stadt95818211862
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

1, Seilerstätte 13 (Konskriptionsnummer 958), Johannesgasse 21.

Dieses Haus entstand 1874/1875 im Bereich des ehemaligen Guss- und Gießhauses (siehe Seilerstätte 9). Es steht auf einer Grundfläche von 139 Quadratmetern und wurde nach Plänen von Ludwig Zettl errichtet. Ursprünglich gehörte es verschiedenen Mitgliedern der Familie Mayr-Melnhof und wurde 1922 an die "Ungarisch-slavonische Forst- und Industrie AG" verkaut. 1940 kam es erneut in Privatbesitz.


Gewerbe und Firmen innerhalb des Hauses im Laufe der Jahre

Vorgängergebäude:

  • Gießerei


Literatur

  • Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Menschen und Kultur. Band 5, 2. Teil. Wien ²1956 (Manuskript im WStLA), S. 407