Schottenfeldgasse

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Schottenfeldgasse 4, 1904/05
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1862
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung Rittergasse, Feldgasse
Benannt nach Vorstadt
Bezirk 7
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke Altlerchenfelder Kirche
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  26.03.2017 durch DYN\krabina
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Bildname HMW 030077.jpg
Bildunterschrift  Schottenfeldgasse 4, 1904/05
Bildquelle HMW 30077, Foto: A. Stauda
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Schottenfeldgasse (7, Schottenfeld), benannt (1862) zur Wahrung des Vorstadtnamens nach der Vorstadt Schottenfeld; Teile hießen ursprünglich Ritter- und Feldgasse. Die eine Verbindung von der Mariahilfer zur Lerchenfelder Straße herstellende Gasse war im 18. Jahrhundert nur im südlichen Teil verbaut, der Rest (auf dem Gebiet des ehemaligen Schottenfelds) folgte nach und nach bis 1848. Neben der überwiegend historistisch-secessionistischen Verbauung haben sich einzelne Biedermeiervorstadthäuser erhalten.

Gebäude

Literatur

  • Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien. II. bis IX. und XX. Bezirk. Wien 1993, S. 312 ff.
  • Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1.-12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 211
  • Hans Rotter: Neubau. Ein Heimatbuch des 7. Wiener Gemeindebezirkes. Wien: Deutscher Verlag für Jugend und Volk 1925, S. 117 ff.
  • Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 243 f.
  • Wolfgang Mayer: VII. Neubau. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1983 (Wiener Bezirkskulturführer, 7), S. 50 f.