Schüttelstraße

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Schüttelstraße 19, Robert-Erber-Hof (1953), vom 3. Bezirk über den Donaukanal hinweg gesehen
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1876
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung Am Schüttel
Benannt nach
Bezirk 2
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  26.03.2017 durch DYN\krabina
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Bildname Schüttelstraße.jpg
Bildunterschrift  Schüttelstraße 19, Robert-Erber-Hof (1953), vom 3. Bezirk über den Donaukanal hinweg gesehen
Bildquelle WStLA, Fotos des Presse- und Informationsdienstes, FC1: 5365/7
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Schüttelstraße (2), benannt (1876) nach der für die Anlegung dieser Uferstraße notwendigen Anschüttung; vorher Am Schüttel.

Die (linksufrige) Schüttelstraße beginnt mit Haus Nr. 1 bei der Franzensbrücke über den Donaukanal bzw. Ecke Franzensbrückenstraße und endet mit Gebäude Nr. 115, dem Reaktor des Atominstituts der österreichischen Universitäten, südöstlich der Stadionbrücke bzw. Stadionallee. Die Straße begrenzt teilweise das sogenannte Pratercottage.[1]

Die Straße wird nur stromaufwärts befahren, und zwar von der städtischen Autobuslinie 80A, die in der Gegenrichtung die parallele Böcklinstraße befährt. Vor dem Ausbau für den Individualverkehr fuhr von der Rotundenbrücke südwärts bis zum Lusthaus an der Hauptallee des Praters bis zum 17. August 1969 die Straßenbahnlinie 80.

Gebäude

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Pratercottage