Rudolf Hermann Eisenmenger

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Personenname Eisenmenger, Rudolf Hermann
Abweichende Namensform
Titel Prof., Hofrat
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 07.08.1902
Geburtsort Piskitelep, Siebenbürgen (Rumänien)
Sterbedatum 03.11.1994
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum
Friedhof Kalksburger Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Maler
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
Letzte Änderung am  16.06.2017 durch WIEN1\lanm08lai
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FunktionFunktion vonFunktion bis
Präsident des Künstlerhauses19391945
AuszeichnungVerleihungÜbernahme
Schirach-Preis1944
Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich2 April 1973
Silbermedaille der Olympischen Spiele Berlin1936
Preis der Stadt Wien für Malerei und Graphik1936
Art der AdresseBezirkStraßeHausnummer
Wirkungsadresse3Marokkanergasse12

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Rudolf Hermann Eisenmenger, * 7. August 1902 Piskitelep, Siebenbürgen (Rumänien), † 3. November 1994 Wien (Kalksburger Friedhof), Maler.

Erhielt 1929 den Rom Preis, war ab 1930 Mitglied und von 1. Juni 1939 bis 27. April 1945 Präsident des Künstlerhauses (1945-1947 gestrichen; Ehrenmitglied 11. Dezember 1972), 1951-1972 Professor an der Technischen Hochschule Wiens.

Er malte figurale Kompositionen, Porträts und Landschaften, schuf aber auch Wandgemälde sowie Gobelins und den (damaligen) Eisernen Vorhang für die Staatsoper. Sein Atelier befand sich (1951) 3, Marokkanergasse 12.

Silbermedaille bei der Berliner Olympiade (1936), Preis der Stadt Wien für Malerei (1936); Teilnahme an der Biennale in Venezia (1940), Schirach-Preis (1944); Großes Silbernes Ehrenzeichen der Republik Österreich (1973).

Quellen

Literatur

  • Robert Teichl: Österreicher der Gegenwart. Lexikon schöpferischer und schaffender Zeitgenossen. Wien: Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei 1951
  • [Joseph] Kürschners deutscher Gelehrtenkalender. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. Berlin: de Gruyter / München: Saur 1925 - lfd. Band 1, 1925
  • Biographische Sammlung WStLA (im Akt Verzeichnis der öffentlichen Werke)