Rudolf Hans Bartsch

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Rudolf Hans Bartsch
Personenname Bartsch, Rudolf Hans
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht männlich
GND 118652931
Geburtsdatum 11.02.1873
Geburtsort Graz
Sterbedatum 07.02.1952
Sterbeort St. Peter bei Graz
Begräbnisdatum
Friedhof Urnenhain Graz
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Schriftsteller
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
Letzte Änderung am  3.11.2017 durch WIEN1\lanm09bum
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Bildname Rudolfhansbartsch.jpg
Bildunterschrift  Rudolf Hans Bartsch
Bildquelle Wienbibliothek im Rathaus, Tagblattarchiv: Fotosammlung, TF-000579
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0

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AuszeichnungVerleihungÜbernahme
Preis der Stadt Wien für Literatur1931
Ehrenbürger von Graz
Art der AdresseBezirkStraßeHausnummer
8Hamerlingplatz7

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Rudolf Hans Bartsch, * 11. Februar 1873 Graz, † 7. Februar 1952 St. Peter bei Graz (Urnenhain Graz), Schriftsteller. Schrieb Romane und Novellen, die teilweise Millionenauflagen erreichten (Vom sterbenden Rokoko, 1909 [eine der Novellen wurde zum Libretto für Kienzls Oper "Der Kuhreigen"]; Schwammerl, 1912 [Schubert-Roman, unter dem Titel "Dreimäderlhaus" verfilmt]; Lumpazivagabundus, 1936 [Nestroy-Roman]). Wohnte in Wien 8, Hamerlingplatz 7.

Literatur

  • Robert Teichl: Österreicher der Gegenwart. Lexikon schöpferischer und schaffender Zeitgenossen. Wien: Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei 1951
  • Hermann A. Ludwig Degener: Wer ist wer. Unsere Zeitgenossen. Zeitgenossenlexikon enthaltend Biographien nebst Bibliographien. Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Werke, Lieblingsbeschäftigungen, Parteiangehörigkeit, Mitgliedschaft bei Gesellschaften, Adresse. Andere Mitteilungen von allgemeinem Interesse. Berlin-Grunewald: Arani-Verlag 1905-1958
  • Adalbert Schmidt: Dichtung und Dichter Österreichs im 19. und 20. Jahrhundert. Band 1. Salzburg: Bergland-Buch 1964, S. 219 f.
  • Hans Heinz Hahnl: Hofräte, Revoluzzer, Hungerleider - 40 verschollene österreichische Literaten. Wien: Wiener Journal 1990, S. 158 ff.