Ringstraße

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Ausschnitt der Ringstraße auf einem Perspektivplan von 1887
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1865
Jahr bis
Name seit
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Bezirk 1
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  8.08.2017 durch WIEN1\lanm08mic
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Bildname WStLA_KS_Sammelbestand_P5_6184_V2_Ausschnitt.jpg
Bildunterschrift  Ausschnitt der Ringstraße auf einem Perspektivplan von 1887
Bildquelle WStLA, Pläne und Karten: Sammelbestand, P5: 6184
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut
Inhalt:
  1. Vorgeschichte
  2. Wettbewerb zur Anlage der Ringstraßenzone
  3. Umsetzung der Bebauung
  4. Durchführung des Verbauungsplans der Ringstraße
    1. Eröffnungsjahre der Ringstraße
  5. Ausdehnung der Ringstraße
  6. Gebäude und Grünanlagen
    1. An der äußeren Seite
    2. An der inneren Seite
  7. Literatur

Vorgeschichte

Obschon seit Beginn des 19. Jahrhunderts Stadterweiterungspläne sowohl von staatlicher und städtischer Seite sowie von Handelstreibenden vorgeschlagen wurden, dauerte es bis in die 1850er Jahre, bis diese große Unternehmen angegangen wurden. In einer Ministerkonferenz des Jahres 1853 wurde zwar schon von Franz Joseph I. geäußert, dass eine Stadterweiterung der inneren Stadt notwendig wäre, jedoch waren die Einwände des Militärs noch zu mächtig. Ab 1855 wurde die Stadterweiterung im Finanzministerium unter Karl Ludwig Freiherr von Bruck vorbereitet. Zwei Jahre später eignete sich der Minister des Innern diese Idee an, um sie nun in seinem Ressort durchzuführen. Anders als in den europäischen Metropolen London, Paris, Berlin oder Barcelona wurde ein öffentlicher Wettbewerb ausgeschrieben. Dabei handelt es sich um die wohl international erste öffentliche Ausschreibung im Bereich von Architektur und Städtebau. Der offizielle Startschuss fiel mit dem kaiserlichen Handschreiben, welches im Ministerium des Innern verfasst, vom Monarchen am 20. Dezember 1857 unterfertigt und am 25. Dezember des Jahres in der Wiener Zeitung publiziert wurde. Darin wurde ein die innere Stadt umschließender Boulevard von 40 Klaftern Breite und großzügige Baublöcke gefordert. Für die Planfindung wurde, anders als in den städtischen Konkurrenten, ein internationaler und öffentlicher Wettbewerb verlangt.

Wettbewerb zur Anlage der Ringstraßenzone

Die Wettbewerbsausschreibung und die administrativen Vorbereitungen zum Wettbewerb zur Wiener Ringstraße wurden im Ministerium des Innern durch eigene Mitarbeiter, die zwar von privat agierenden Architekten unterstützt wurden, verfasst. Neben wenigen Aussagen zum Bebauungsgebiet wurden Angaben zum Bauprogramm geliefert, und auch Hinweise zum Wettbewerbsablauf (Ausschreibungsdauer, Einreichprozedere, Ausstellung und Prämierung) gegeben. Der Wettbewerb lief über die kurze Periode von sechs Monaten, von Ende Jänner bis Ende Juli 1858. Mit einer kurzen Nachfrist gelangten insgesamt 85 Projekte im Ministerium des Innern ein, die im Oktober und November 1858 öffentlich ausgestellt und während dieser Zeit juriert wurden. Das Ergebnis des Wettbewerbes wurde am 31. Dezember 1858 in der Wiener Zeitung veröffentlicht, nachdem der Kaiser sein Plazet erteilt hatte. Dabei gab es nicht wie in der Ausschreibung vorgesehen war einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz. Damit die Staatsregierung das Heft in der Hand behalten konnte, wurden die drei am meisten herausragenden Projekte ex aequo erstgereiht. Dadurch bedurfte es weiterer kommissioneller Sitzungen, in der der endgültige Bebauungsplan (Grundplan) festgestellt werden musste. Diese Kommission tagte von Jänner bis April 1859, sodass der Grundplan bereits am 1. September 1858 ein erstes Mal vom Kaiser sanktioniert wurde, die endgültige Zustimmung erhielt der Plan am 8. Oktober 1859.

Umsetzung der Bebauung

Bevor mit der Umsetzung des Planes begonnen werden konnte, musste erst die eindeutige Besitzfrage geregelt werden. Es entstand ein heftig geführter Disput zwischen dem Magistrat und der Staatsregierung, da beide Ansprüche auf das ausgedehnte Gebiet in bester Lage stellten. Durch die Belagerung durch das osmanische Heer im 16. und 17. Jahrhundert gelangte das ehemals städtische Gebiet wegen der notwendigen Fortifikation und der Verteidigung unter den Einflussbereich des Heeres. Per kaiserlichem Entscheid wurde das Land dem k. k. Zivil-Ärar zugewiesen, bevor es schließlich am 14. Mai 1859 dem neu gegründeten und beim Ministerium des Innern eingerichteten Stadterweiterungsfonds übergeben wurde. Dieser Fonds war für die Abwicklung der Grundstücksverkäufe sowie für die anfallenden Kosten von mehreren Staatsbauten zuständig. Mit der Demolierung der Festungsmauer (Basteien, Kurtinen), die bis anhin die gesamte innere Stadt umgab und nur durch wenige Stadttore erreichbar war, wurde am 29. März 1858 begonnen. Der Direktor der k. k. Hof- und Staatsdruckerei, Alois Welsbach, wurde vom Minister des Innern beauftragt fotografische Aufnahmen von der Stadtmauer und den Stadttoren anzufertigen bevor diese verschwinden würden. So entstand eine Fotoserie von zumindest 55 verschiedenen Lichtbildern, die größtenteils im Jahr 1858 entstanden. Der Abschluss der Demolierungsarbeiten, die von Franz Wilt überwacht wurden, zog sich bis in die frühen 1870er Jahre hin. Vorerst wurde nur die bauliche Verbindung der Stadt mit den (1850 eingemeindeten) Vorstädten, also die Verbauung des Glacis (ausgenommen den Exerzier- und Paradeplatz am Josefstädter Glacis und das Vorfeld der Franz-Joseph-Kaserne) angestrebt. Die Angaben der im Grundplan vorgesehenen Straßen, Blöcke und Plätze wurde dahingehend umgesetzt, dass in einem ersten Schritt die Ringstraße und die beiden ersten Baugebiete im Bereich des ehemaligen Kärntnertores im Süden und des Fischertores im Norden der Stadt von Geometern des Ministerium des Innern auf dem freien Gelände des Glacis ausgesteckt wurden. Diese ersten Arbeiten geschahen bereits im Frühjahr 1860 und noch im selben Jahr begannen die Bauarbeiten dafür. Damit die Baustellen durch steuerliche Anreize nicht nur schnell verkauft würden, sondern auch den Bauherren das Bauen erleichtern würde, erstellte das Ministerium des Innern in kurzer Zeit eine neue, die 1829 verfasste erste Bauordnung für Wien ausser Kraft setzend, eine neue Bauordnung, die per 23. September 1859 in Kraft trat.

Opernring, aus: Ansichten von Wien und der Weltausstellung, 1873
Kärntnerring, aus: Ansichten von Wien und der Weltausstellung, 1873

Eröffnung der Ringstraße und Benennung der Ringstraßenabschnitte

In den ersten Jahren bis 1865 wurden entlang des Kärntner- und des Opernringes sowie um den Rudolfsplatz und entlang des nun verlängerten Franz-Josefs-Kais die ersten Bauten errichtet. Während am Franz-Josefs-Kai schon 1860 das Treumanntheater in Holz in Rekordzeit (6 Monate)errichtet worden war, bedurfte es für das monumentale k. k. Hofoperntheater bedeutend länger. Ein Wettbewerb zu Beginn und die kostbare Ausgestaltung am Ende ließen das Haus am Ring erst im Jahr 1869 vollenden. Während bereits am 1. Mai 1858 ein kleines Stück Straße, das vom ehemaligen Rotenturmtor bis zur Ferdinandsbrücke verlief, feierlich eröffnet hatte, wurde auf den Tag genau sieben Jahre später das erste Stück der Ringstraße der Öffentlichkeit übergeben.

Namen der Ringstraßenabschnitte

Benennungen der Ringstraßenabschnitte 1858-2012
Das Burgtheater (1959)
Neue Burg (1948)
Die Staatsoper (1968)

Ausdehnung der Ringstraßenzone

In der Wettbewerbsausschreibung von 1858 wurde von den Architekten ein Boulevard in der Breite von 40 Klaftern verlangt. Obschon der endgültige Plan nur mehr eine Breite von 30 Klaftern vorsah, hielt man an der Idee des Boulevards fest. Dieser verlief entlang der ehemaligen Befestigungsmauern, lediglich im nordwestlichen Bereich der Stadt wurde die neue Straße nach außen verlegt. Schon 1859 nannte man die neue Straße nicht mehr Boulevard – Frankreich war als Verbündeter vom Königreich Sardinien als Sieger in der Schlacht von Solferino hervorgegangen –, sondern es war nunmehr von einer Ringstraße die Rede. Typologisch handelt es sich bei der ringförmigen Straße um die innere Stadt – und hier muss der Franz-Josefs-Kai mitgedacht werden – um einen Boulevard. Die Ringstraße, die einer Epoche – Ringstraßenära – und einem Stadtgebiet – Ringstraßenzone – ihren Namen gab, verläuft in einer Polygonform mit einer Länge von 5200 Metern um die innere Stadt Wien. Sie ist 57 Meter breit und wird auf weiten Strecken beiderseits von Doppelalleen gesäumt (die auch Platz für Reitwege boten, die ursprünglich die Verbindung zwischen den beiden Ringstraßenkasernen, der Franz-Joseph-Kaserne und der Kronprinz-Rudolf-Kaserne (Roßauer Kaserne) bildeten. Die zuletzt verbauten (weil am längsten in militärischer Nutzung verbliebenen) Areale waren der Exerzier- und Paradeplatz (Freigabe 1870) und die Franz-Joseph-Kaserne samt ihrem Vorfeld (Freigabe 1900, danach bis 1902 Abbruch).

Quartiere, Gebäude und Grünanlagen

Die Anzahl der öffentlichen Monumentalbauten entlang der Ringstraße ist einzigartig. Die Bauzeit von 50 Jahren führte zu unterschiedlichen Zäsuren, die im Stadtgrundriss erkennbar sind. Bei der Anlage der Ringstraßenzone wurden die Bauten in den meisten Fällen innerhalb von Ensembles und Baugruppen ausgeführt. Das größte einheitliche Gebiet ergab sich aus der Verbauung des ehemaligen Parade- und Exerzierplatzes.

Zu den wichtigsten Ensembles und Plätze, Grünräume und Bauten zählen:

Bauten an der inneren Seite:

Bauten an der äußeren Seite:

Städtebaulicher und architektonischer Stellenwert

Die Ringstraße und mit ihr die gesamte Zone gehört mithin zu den wichtigsten Schöpfungen des Historismus und der Gründerzeit. Keine andere Prachtstraße in Europa reiht so viele Monumentalbauten aneinander wie der Ring, der einem Zeitraum ("Ringstraßenära") und einem Gebiet ("Ringstraßenzone") den Namen gab. Wenn auch die Ringstraße als breiter Verkehrsweg angelegt wurde, so konnte sie nicht das bereits vor deren Errichtung bestehende Problem der dichten und problematisch durchwegten inneren Stadt lösen. Bis 1972 konnte die Ringstraße in beiden Richtungen befahren werden, seit 12. Juli 1972 gilt eine Einbahnregelung im Uhrzeigersinn. Im Jahr 1889 trat der Architekt und Direktor der Staatsgewerbeschule Camillo Sitte mit seiner vielbeachteten Schrift "Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen" an die Öffentlichkeit. Darin untersuchte er meist mittelalterliche Platzanlangen in Europa, vor allem in Italien aber auch nördlich der Alpen, um durch seine Analysen zu zeigen, dass all diese Plätze Qualitäten aufwiesen, die kein Platz der Ringstraße aufwies. Zu weit waren die Plätze, zu wenig wurden sie von Bauten gefasst, sodass sich der Stadtbenützer darin wohl fühlen konnte. Zwei Orte der Ringstraße bedachte er in seinem Buch mit Verbesserungsvorschlägen: den Votivkirchenplatz und den Rathausplatz bis zum Burgtheater. Obschon seine Kritik ungehört blieb und für die weitere Errichtung der Ringstraße keine Rolle spielte, war sein Einfluss auf kommende Städtebauer bemerkenswert. Mit dem sogenannten Ringstraßenwerk, einer Publikationsreihe zur Geschichte der Ringstraße (Hg. Renate Wagner-Rieger, getragen von der Fritz Thyssen-Stiftung) von 1969-1981 wurde eine Neubewertung der lange in Verruf geratenen Gründerzeitarchitektur und damit auch der Ringstraße eingeläutet. Die Hinwendung zu den historischen Stadtkernen, nachdem man in den Wohnanlagen an der Peripherie der Städte das Fehlen von Urbanität verspürte, tat ein Weiteres. Ende der 1970er Jahre wurde ein großumfänglicher Erneuerungsprozess der Wiener Altstadt in Gang gesetzt, der noch immer anhält und die herausragenden Bauten aus der Gründerzeit, dem Jugendstil und der aufkommenden Moderne für kommende Generationen schützt.

Die Ringstraße & der „Anschluss“

Schon am frühen Morgen des 15. März 1938 war die Ringstraße dicht bevölkert. Gegen halb elf strömten noch mehr Menschen auf die Straße, da die Büros, Werkstätten und Betriebe schlossen. Die Menschen bildeten ein Spalier für Adolf Hitler, dessen Fahrt vom Hotel Imperial zum Heldenplatz führte. Nach der Kranzniederlegung am Äußeren Burgtor am Heldenplatz nahm Adolf Hitler auf einer Tribüne vor dem Parlament die Parade ab, deutsche Truppen mit österreichischen Abteilungen, Einheiten der Polizei und der SS-Leibstandarte ziehen vorbei. Hitler fuhr zurück zum Hotel Imperial, die Menschen skandierten unter anderem: „Lieber Führer bleib doch stehen, wir wollen Dich so gerne sehen!“ Fotografen wie etwa Albert Hilscher hielten die jubelnde Menschenmenge auf der Ringstraße am 15. März bildlich fest. Siehe Anschluss.

Siehe auch:

Mediathek

Literatur

  • Gerhard Bot: Nationalsozialismus in Wien. Machtübernahme, Herrschaftssicherung, Radikalisierung 1938/39. Wien: Mandelbaum 2008.
  • Bruno Grimschitz: Die Wiener Ringstraße. 1938
  • Felix Czeike: Wien. Innere Stadt. Kunst- und Kulturführer. Wien: Jugend und Volk, Ed. Wien, Dachs-Verlag 1993, Register
  • Felix Czeike: Wien. Kunst und Kultur-Lexikon. Stadtführer und Handbuch. München: Süddeutscher Verlag 1976, Register
  • Ferdinand Lettmayer [Hg.]: Wien um die Mitte des XX. Jahrhunderts - ein Querschnitt durch Landschaft, Geschichte, soziale und technische Einrichtungen, wirtschaftliche und politische Stellung und durch das kulturelle Leben. Wien: 1958, S. 347 ff.
  • Fred Hennings: Ringstraßensymphonie. 3 Bände. 1963 f.
  • Georg Wacha: Um das Gesicht der Wiener Ringstraße. In: WGB11. 9 (1954), S. 62 ff.
  • Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 476 f.
  • Hans Wanzenböck: Die Ringstraße. Als Wien zur Weltstadt wurde. Wien, Freiburg, Basel: Herder Verlag 1988
  • Harald R. Stühlinger: Der Wettbewerb zur Wiener Ringstraße, Basel: Birkhäuser Verlag 2015
  • Harald R. Stühlinger (Hg.): Vom Werden der Wiener Ringstraße, Wien: Metroverlag 2015
  • Karl Weiß: Die bauliche Neugestaltung der Stadt Wien 1848-1888. Wien 1888, S. 227 ff.
  • Klaus Eggert: Die Ringstraße. 1971
  • L. E. Petrovits, F. W. Bader: Die Wiener Ringstraße in ihrer Vollendung und der Franz-Josefs-Quai. 1873
  • Michael Gobi, Lorenz Mikoletzky (Redaktion): Architektur zwischen Kunst und Bürokratie – 125 Jahre Ringstraße. In: Publikationen des Österreichischen Staatsarchivs. Ausstellungskatalog 13. 1990
  • Michael Schmid: Die Wiener Ringstrasse. Der Kunst- und Kulturführer rund um den Ring. 3 Bände, Wien: Echomedia Verlag 2013
  • Paul Kortz: Wien am Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung. Hg. vom Oesterreichischen Ingenieur und Architekten-Verein. Wien: Gerlach & Wiedling 1905. Band 1, 1905, S. 61 ff.
  • Reinhold Lorenz: Die Wiener Ringstraße. Ihre politische Geschichte. 1943
  • Renate Wagner-Rieger (Hgin.): Die Wiener Ringstraße. Bild einer Epoche, 11 Bände. 1965-1978:
  • Tamara Scheer: Die Ringstraßenfront – Österreich-Ungarn, das Kriegsüberwachungsamt und der Ausnahmezustand während des Ersten Weltkriegs. In: Schriftenreihe des Heeresgeschichtlichen Museums 15, Wien 2010
  • Technischer Führer durch Wien. Hg. vom Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein. Red. von Martin Paul. Wien: Gerlach & Wiedling 1910, S. 52 ff., S 117 f.
  • Veronika Viktoria Tóth: Die Rezeption des Bischofs Leopold von Kollonitsch in der Ringstraßenära. Dipl. Arb., Univ. Wien 2011
  • Wilhelm Treue: Unternehmerleistung beim Städtebau. Das Wiener Ringstrassen-Viertel. Wien 1981
  • Band I: Renate Wagner-Rieger: Das Kunstwerk im Bild. 1969
  • Band II: Elisabeth Springer: Geschichte und Kulturleben der Wiener Ringstraße. 1978
  • Band III: Rudolf Wurzer: Die Wiener Ringstraße. – Städtebauliche Planung und Verwirklichung. 1978
  • Band IV: Alois Kieslinger: Die Steine der Wiener Ringstraße. 1972
  • Band V: Franz Baltzarek, Alfred Hoffmann, Hannes Stekl: Wirtschaft und Gesellschaft der Wiener Stadterweiterung. 1975
  • Band VI: Elisabeth Lichtenberger: Wirtschaftsfunktion und Sozialstruktur der Wiener Ringstraße. 1973
  • Band VII: Klaus Eggert: Der Wohnbau der Wiener Ringstraße im Historismus 1855-1896. 1976
  • Band VIII: Die Bauten und ihre Architekten:
    • VIII/1: Hans Christoph Hoffmann, Walter Krause, Werner Kitlitschka: Das Wiener Opernhaus. 1972
    • VIII/2: Ulrike Planner-Steiner, Klaus Eggert, Friedrich von Schmidt, Gottfried Semper, Carl von Hasenauer. 1978
    • VIII/3: Norbert Wibiral, Renata Mikula, Heinrich von Ferstel. 1974
    • VIII/4: Renate Wagner-Rieger, Mara Reißberger, Theophil von Hansen. 1978
  • Band IX: Die Plastik der Wiener Ringstraße.
    • IX/1: Gerhardt Kapner, Walter Krause, Maria Malikova, Elisabeth Springer, Alfred Ziegler: Ringstraßendenkmäler. 1973
    • IX/2: Maria Pötzl-Malikova: Künstlerische Entwicklung 1890-1918. 1976
  • Band X: Werner Kitlitschka, Fritz Novotny: Die Wiener Ringstraße. – Die Malerei. 1978
  • Band XI: Manfred Wehdorn: Die Wiener Ringstraße. – Die Bautechnik. 1978

Weitere Literatur bei den einzelnen Bauwerken.