Rasumofskygasse

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Rasumofskygasse 28, um 1902
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1862
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung Rauchfangkehrergasse, Badgasse, Kettenbrückengasse
Benannt nach Andrej Fürst Rasumofsky
Bezirk 3
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  30.05.2018 durch WIEN1\lanm08mic
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Bildname HMW 027381.jpg
Bildunterschrift  Rasumofskygasse 28, um 1902
Bildquelle Wien Museum, Inv.Nr. 27381, Foto: A. Stauda
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Rasumofskygasse (3), benannt (1862) nach Andrej Fürst Rasumofsky (1752-1836); 1793-1809 russischer Gesandter in Wien, welcher das Palais Rasumofsky erbaute; vorher teilweise Rauchfangkehrergasse, Badgasse (um 1846) und Kettenbrückengasse.

Gebäude

Literatur

  • Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien. II. bis IX. und XX. Bezirk. Wien 1993, S. 123
  • Die Landstraße in alter und neuer Zeit. Ein Heimatbuch. Hg. von Landstraßer Lehrern. Wien: Gerlach & Wiedling 1921, S. 76, S. 168 ff., S. 247
  • Emmerich Siegris: Alte Wiener Hauszeichen und Ladenschilder. Wien: Burgverlag 1924, S. 87
  • Géza Hajós: Die Kunstdenkmäler Wiens 1. Die Kirchen des III. Bezirks. Mit einer Einleitung über die topographische Entwicklung des Bezirks. Wien: Schroll 1974 (Österreichische Kunsttopographie 41)
  • Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 107 ff.
  • Hans Markl: Kennst du alle berühmten Gedenkstätten Wiens? Wien [u.a.]: Pechan 1959 (Perlenreihe, 1008), S. 141 f.
  • Hugo Hassinger: Kunsthistorischer Atlas der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Verzeichnis der erhaltenswerten historischen, Kunst- und Naturdenkmale des Wiener Stadtbildes. Wien: Schroll 1916 (Österreichische Kunsttopographie, 15), S. 112
  • Peter Autengruber, Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung, Herkunft, frühere Bezeichnungen. Wien: Pichler Verlag 2014, 9. Auflage, S. 241
  • Ricarda Oettinger: Österreichische Kunsttopographie. Hg. vom Bundesdenkmalamt. Horn: Berger 1889 - lfd. (archivalische Vorarbeiten 3. Bez.), S. 52 ff.
  • Wilhelm Kisch: Die alten Straßen und Plätze von Wiens Vorstädten und ihre historisch interessanten Häuser. (Photomechan. Wiedergabe [d. Ausg. v. 1888]). Cosenza: Brenner 1967, Band 2, S. 526 f.

Einzelnachweise

  1. https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/312458/Steirereck-wird-Sozialeinrichtung