Pötzleinsdorfer Straße

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Pötzleinsdorfer Straße 87, um 1904
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1894
Jahr bis
Name seit 18.07.1894
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung Hauptstraße
Benannt nach Pötzleinsdorf (Vorort)
Bezirk 18
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  8.06.2018 durch WIEN1\lanm08jan
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Bildname HMW 029309.jpg
Bildunterschrift  Pötzleinsdorfer Straße 87, um 1904
Bildquelle Wien Museum, Inv.Nr. 29309, Foto: A. Stauda
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Pötzleinsdorfer Straße (18, Pötzleinsdorf), benannt (18. Juli 1894 Stadtrat) zur Wahrung des ehemaligen Vorortnamens Pötzleinsdorf; vorher Hauptstraße.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Gebäude

  • Nummer 2: Skulptur eines Weinhauers.
  • Nummer 100: Pestkreuz (zweite Hälfte 17. Jahrhundert).
  • Nummer 108: zwei barocke Grabsteine vor der Kirche.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
  • Christine Klusacek / Kurt Stimmer: Währing. Vom Ganserlberg zum Schafberg. Wien: Mohl 1989, S. 215
  • Währing. Ein Heimatbuch des 18. Wiener Gemeindebezirks. Wien: Selbstverlag Währinger Heimatkunde 1923-1925 , S. 753