Nadlergasse

Aus Wien Geschichte Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Nadlergasse 5 - "Gasthaus zum grünen Tor", 1904/05
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1787
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Bezirk 9
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  23.05.2018 durch WIEN1\lanm08jan
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Bildname HMW 029580.jpg
Bildunterschrift  Nadlergasse 5 - "Gasthaus zum grünen Tor", 1904/05
Bildquelle Wien Museum, Inv.Nr. 29580, Foto: A. Stauda
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Nadlergasse (9), benannt (erstmals 1787 erwähnt) nach einer 1776 von Joseph Bößwald, Joseph Wichtl und Kaspar Waldhütter erbauten Nähnadel-, Schleif- und Poliermühle (gelegen bei Nadlergasse 10 an der Als).

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
  • Hans Mück: Quellen zur Geschichte des Bezirks Alsergrund. Wien: Verein für Geschichte der Stadt Wien 1978 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 3), S. 52