Minervabrunnen

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Minervamosaik
Art des Bauwerks Sonstiges
Jahr von 1873
Jahr bis
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt Ferdinand Laufberger
Prominente Bewohner
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  19.07.2017 durch WIEN1\lanm08mic
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Bildname Minervabrunnen.jpg
Bildunterschrift  Minervamosaik
Bildquelle Christian Michlits
Bildrechte
BezirkStraßeHausnummer
1Stubenring3-5

frühere Adressierung

Derzeit wurden noch keine frühere Adressen zu diesem Bauwerk erfasst!

Derzeit wurden noch keine Konskriptionsnummer zu diesem Bauwerk erfasst!
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Minervabrunnen (1, Stubenring zwischen 3 und 5, an der Straßenfassade zwischen dem Gebäude der damaligen Kunstgewerbeschule (siehe heutige Hochschule für angewandte Kunst) und dem damaligen Österreichischen Museum für Kunst und Industrie (siehe heutiges Österreichisches Museum für angewandte Kunst). 1877 wurde dort auf Kosten des Staats in einer Nische oberhalb des nach italienischen Renaissancemotiven entworfenen Marmorbrunnens ein 1873 für die Kunsthalle der Wiener Weltausstellung geschaffenes, 1876 durch Rudolf Eitelberger von Edelberg durch Ankauf vor der Zerstörung bewahrtes Mosaikbildnis der Göttin Minerva (nach einer Zeichnung Ferdinand Laufbergers, des Schöpfers der gesamten Anlage, auf Goldgrund von Antonio Salviati angebracht).

Literatur

  • Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. 11 Bände. Wiesbaden: Steiner 1969-1981. Band 1, S. 138
  • Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. 11 Bände. Wiesbaden: Steiner 1969-1981. Band 4, S. 571
  • Felix Czeike: Wien. Kunst und Kultur-Lexikon. Stadtführer und Handbuch. München: Süddeutscher Verlag 1976, S. 168
  • Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs), S. 77