Mathias Schuster

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Personenname Schuster, Mathias
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 13.01.1802
Geburtsort Niederleis, Niederösterreich
Sterbedatum 14.09.1850
Sterbeort Dresden, Sachsen
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Sänger
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Mathias Schuster, getauft 13. Jänner 1802 Niederleis, Niederösterreich, † 14. September 1850 Dresden, Sachsen, Sänger.

Wurde am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien ausgebildet, debütierte in Brünn, trat anschließend in verschiedenen deutschen Städten auf und kehrte 1826 nach Wien zurück. Bis 1830 ans Kärntnertortheater verpflichtet, trat er besonders in Opern von Mozart ("Zauberflöte", "Don Giovanni") und Weber ("Der Freischütz", "Oberon") hervor. 1830 ging er wieder nach Deutschland (1830/1831 Berlin, 1831-1850 Mitglied der Dresdner Hofoper).

Literatur

  • Allgemeine Deutsche Biographie. Hg. von der Historischen Commission bei der königlichen Akademie der Wissenschaften. 56 Bände. Leipzig: Duncker & Humblot 1875-1912
  • Österreichisches biographisches Lexikon 1815–1950. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften / Wien/Graz: Böhlau 1954-lfd. (weitere Literatur)
  • Karl Kutsch / Leo Riemens: Großes Sängerlexikon. München [u.a.]: Saur 31997
  • Constantin von Wurzbach: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Österreich. Enthaltend die Lebensskizzen der denkwürdigen Personen, welche 1750 bis 1850 im Kaiserstaate und in seinen Kronländern gelebt haben. 60 Bände. Wien: Verlag der typografisch-literarisch-artistischen Anstalt 1856-1891. Register 1923