Magistratsabteilung 61 - Standesämter und Staatsbürgerschaft (1902-2006)

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Art der Organisation Behörde
Datum von 1902
Datum bis 2006
Benannt nach
Prominente Personen
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BezeichnungDatum vonDatum bis
Magistratsabteilung XVI - Militär- und Bevölkerungswesen19021920
Magistratsabteilung 50 - Bevölkerungswesen und Wehrangelegenheiten19201920
Magistratsabteilung 50 - Staatsbürgerschafts-, Heimatrechts-, Personenstandes- und Wehrangelegenheiten19201934
Magistratsabteilung 50 - Bevölkerungswesen19341934
Magistratsabteilung 1 - Bevölkerungswesen19341939
HVO 3/IX - Abteilung für Bevölkerungs- und Karteiwesen19391941
HVO 7 - Standesämter - Zentralverwaltung19391940
HVO 3/VIII - Abteilung für Militärangelegenheiten19391941
HVO 7 - Personenstandsrecht, untere Verwaltungsbehörde und Standesämter-Zentralverwaltung19401941
Abteilung A 11 - Staatsangehörigkeitssachen19411945
Abteilung A 12 - Personenstandsregister19411945
Abteilung A 13 - Einwohnerverzeichnis und Wahlwesen19411945
Abteilung A 14 - Standesämter, Zentralverwaltung19411945
Abteilung A 10 - Allgemeine Verwaltung des Bevölkerungs- und Karteiwesens19411945
Abteilung A 17 - Abteilung für Wehrwesen19411945
Magistratsabteilung VII/1 - Bevölkerungswesen19451946
Magistratsabteilung 61 - Bevölkerungswesen19461979
Magistratsabteilung 61 - Staatsbürgerschafts- und Personenstandsangelegenheiten19792006

Inhalt:
  1. Aufgabenbereiche
  2. Entwicklungsübersicht
  3. Quellen
  4. Literatur
  5. Einzelnachweise


Magistratsabteilung 61 - Standesämter und Staatsbürgerschaft.


Die Magistratsabteilung 61 war für grundsätzliche und individuelle Angelegenheiten des Staatsbürgerschaftsrechts zuständig, führte die entsprechenden Evidenzen und besorgte die Angelegenheiten des Personenstandswesens einschließlich der Führung der Standesämter. 1971 wurden alle Staatsbürgerschaftsangelegenheiten in der Magistratsabteilung 61 konzentriert.


Aufgabenbereiche

Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1902: Magistratsabteilung XVI; die Abteilung führte die Aufgaben des Departements XVI fort. Die Geschäftsaufzählung beinhaltete Militärangelegenheiten, Organisation und Aufsicht des Konskriptionsamtes, Führung des Totenprotokolls, Wiener Landwehrfonds, Mobilisierungsangelegenheiten, Volkszählung (ohne Statistik), Staatsbürgerschafts- und Heimatrechtsverleihungen, Auswanderungen, Zivilehen, Ehebewilligungen und Ehefähigkeitszeugnisse, Matrikenführung, Straßenbenennung und Personalangelegenheiten. - In den folgenden Jahren kam es wiederholt zu Abänderungen der Geschäftsaufzählung.[1]
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1920: Magistratsabteilung 50; die Geschäftsaufzählung der bisherigen Magistratsabteilung XVI wurde im Wesentlichen beibehalten. - Im Zuge der Übernahme der Geschäfte einer politischen Landesbehörde durch den Magistrat kam es zu Ergänzungen der Geschäftsaufzählung (Bundesbürgerverband, Heimatrechtsangelegenheiten, Namensgebung und Namensänderung, Matrikenwesen).[2]
1922: Nach der Auflassung des Konskriptionsamtes wurden dessen Agenden der Magistratsabteilung 50 übertragen - ausgenommen Invalidenangelegenheiten und Angelegenheiten des Totenbeschreibamtes (sie kamen an das Invalidenamt beziehungsweise die Magistratsabteilung 13a).[3]
1925: Änderung der Aufgaben infolge der Kompetenzartikel des Bundesverfassungsgesetzes und des Bundesgesetzes über Erwerb und Verlust der Landes- und Bundesbürgerschaft.[4]
1934: Änderung des Sachtitels in der Neuausgabe der Geschäftseinteilung vom Jänner 1934.
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1934: Magistratsabteilung 1; die Geschäftsaufzählung enthielt Ehesachen, Namens- und Matrikenwesen, Staatsbürgerschaftsangelegenheiten, Heimatrecht, Einquartierungs- und Vorspannangelegenheiten, Militärangelegenheiten, Bundesdienstpflichtangelegenheiten und Personenstandsrecht. Die Aufgaben der äußeren Verwaltung besorgt das Besondere Stadtamt I, Kultus- und Bevölkerungswesen.
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1939: Aufspaltung des bisherigen Wirkungskreises auf drei Abteilungen des Hauptverwaltungs- und Organisationsamtes.
HVO 3/VIII: Militärangelegenheiten.[5]
HVO 3/IX: Bevölkerungs- und Karteiwesen, Volksabstimmungen und Wahlen, Eheaufgebote auswärtiger Standesämter, Altmatriken, Staatsangehörigkeitsnachweis, Kultusangelegenheiten, untere Verwaltungsbehörde des Personenstandsrechts, Heimatrolle, Häuserkataster, Liegenschaftskataster, Einwohnerverzeichnung, Schöffenlisten, Familienforschung.
HVO 7: Organisation der 1939 eingerichteten Standesämter.
1940: Die Abteilung HVO 7 erfuhr eine Änderung des Sachtitels und übernahm Aufgaben der unteren Verwaltungsbehörde auf dem Gebiet des Personenstandsrechts und der Behandlung von Eheaufgeboten auswärtiger Standesämter (bisher: HVO 3/IX).[6]
1941: HVO 3/IX auf Kriegsdauer stillgelegt, die Geschäfte wurden der HVO 7 übertragen.[7]
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1941: Errichtung eines Amts für Bevölkerungs- und Karteiwesen, das im Wesentlichen die Agenden der früheren Abteilung HVO 3/IX weiterführte und dem die Abteilungen A 10 bis A 13 unterstellt waren. Die Geschäfte wurden jedoch von der Abteilung A 7, der Abteilung A 14 und der Abteilung D 4 besorgt.
Abteilung A 14: Übernahm den Funktionsbereich der Abteilung HVO 7.
Abteilung A 17: Setzte die Tätigkeit der Abteilung HVO 3/VIII fort.
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1945: Magistratsabteilung VII/1; die Aufgaben der bisherigen einzelnen Abteilungen wurden in einer Magistratsabteilung zusammengefasst.
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1946 (1948): Magistratsabteilung 61; die Geschäftsaufzählung beinhaltete Staatsbürgerschafts- und Heimatrechtsangelegenheiten, Personenstandswesen (Ehe-, Namens- und Matrikelwesen) und Standesämter.
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1955: Magistratsabteilung 61; Neuformulierung der Geschäftsaufzählung. Hervorzuheben: Führung der Gefallenen- und Vermisstenkartothek.
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1969: Magistratsabteilung 61; Neuformulierung der Geschäftsaufzählung, jedoch ohne grundsätzliche Änderungen.
1971: Konzentrierung aller Staatsbürgerschaftsangelegenheiten in der Magistratsabteilung 61.[8]
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1972 (Jänner): Das Standesamt Wien-Innere Stadt-Mariahilf wurde mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1972 zum Standesamt Wien-Innere Stadt.[9] Mit Entschließung des Bürgermeisters vom 21. Dezember desselben Jahres wurde auch das Standesamt Alsergrund mit diesem vereinigt.[10]
1978: Im Jahr 1978 übersiedelte das Standesamt Penzing nach Hietzing (fortan Standesamt Wien-Hietzing).[11]
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1979: Die Geschäftsaufzählung wurde textlich gestrafft und unter Konzentration auf allgemeine, grundsätzliche und individuelle Angelegenheiten des Staatsbürgerschafts-, Ehe-, Namens- und Matrikenrechts neu formuliert. Dazu kam die Führung der Standesämter und Matriken sowie Berufungen gegen Bescheide der Bundespolizeidirektion betreffend Vornamensänderungen.
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1981 (Jänner): Die Magistratsabteilung 61 erhielt die Kompetenz der Beglaubigung der Unterschrift des Standesbeamten und des Amtssiegels auf Personenstandsunterlagen.
1991: Die Entscheidung bei Berufungen ging 1991 durch die Einrichtung des Unabhängigen Verwaltungssenats verloren.
1992: Mit 23. März 1992 wurde das Standesamt Wien-Donaustadt eingerichtet.[12]
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1993 (Juli): 1993 wurde die Geschäftsaufzählung in den allgemeinen Angelegenheiten gestrafft.[13]
2002: Im Zug der Übernahme des Meldewesens durch die Stadt Wien wurde der Magistratsabteilung 61 die Aufgabe der Durchführung von Änderungen im Melderegister im Zusammenhang mit Personenstands-, Staatsbürgerschafts- und Namensänderungsangelegenheiten übertragen.[14]
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 2004 (Jänner): Die neue Geschäftseinteilung brachte Kompetenzen im Passwesen: die Ausstellung von Reisepässen bei Einbürgerungen sowie Passangelegenheiten im Fall von Namensänderung bei Eheschließungen.
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 2005: Der Sachtitel wurde neu gefasst.
Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 2006 (Juli): Mit 1. Juli 2006 wurde die Magistratsabteilung 61 mit der Magistratsabteilung 20 zur neuen Magistratsabteilung 35 zusammengelegt.


Entwicklungsübersicht

1902 Magistratsabteilung XVI - Militär- und Bevölkerungswesen
1920 Magistratsabteilung 50 - Bevölkerungswesen und Wehrangelegenheiten (Gruppe VII. Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten. Referat für allgemeine Verwaltung)
1920 Magistratsabteilung 50 - Staatsbürgerschafts-, Heimatrechts-, Personenstandes- und Wehrangelegenheiten (Gruppe VII. Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten. Referat für allgemeine Verwaltung)
1934 Magistratsabteilung 50 - Bevölkerungswesen (Gruppe VII. Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten. Referat für allgemeine Verwaltung)
1934 Magistratsabteilung 1 - Bevölkerungswesen (Gruppe I. Landesbehördliche Angelegenheiten und besondere Verwaltungszweige)
1939 HVO 3/VIII - Abteilung für Militärangelegenheiten (Hauptverwaltungs- und Organisationsamt)
1939 HVO 3/IX - Abteilung für Bevölkerungs- und Karteiwesen (Hauptverwaltungs- und Organisationsamt)
1939 HVO 7 - Standesämter - Zentralverwaltung (Hauptverwaltungs- und Organisationsamt)
1940 HVO 3/VIII - Abteilung für Militärangelegenheiten (Hauptverwaltungs- und Organisationsamt)
1940 HVO 3/IX - Abteilung für Bevölkerungs- und Karteiwesen (Hauptverwaltungs- und Organisationsamt)
1940 HVO 7 - Personenstandsrecht, untere Verwaltungsbehörde und Standesämter-Zentralverwaltung (Hauptverwaltungs- und Organisationsamt)
1941 Abteilung A 10 - Allgemeine Verwaltung des Bevölkerungs- und Karteiwesens (Hauptabteilung A. Allgemeine Verwaltung)
1941 Abteilung A 11 - Staatsangehörigkeitssachen (Hauptabteilung A. Allgemeine Verwaltung)
1941 Abteilung A 12 - Personenstandsregister (Hauptabteilung A. Allgemeine Verwaltung)
1941 Abteilung A 13 - Einwohnerverzeichnis und Wahlwesen (Hauptabteilung A. Allgemeine Verwaltung)
1941 Abteilung A 14 - Standesämter, Zentralverwaltung (Hauptabteilung A. Allgemeine Verwaltung)
1941 Abteilung A 17 - Abteilung für Wehrwesen (Hauptabteilung A. Allgemeine Verwaltung)
1945 Magistratsabteilung VII/1 - Bevölkerungswesen (Personenstands-, Staatsbürgerschafts- und Heimatrechtsangelegenheiten) (Verwaltungsgruppe VII. Allgemeine Verwaltung)
1946 Magistratsabteilung 61 - Bevölkerungswesen (Geschäftsgruppe XI. Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten)
1955 Magistratsabteilung 61 - Bevölkerungswesen (Geschäftsgruppe X. Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten)
1969 Magistratsabteilung 61 - Bevölkerungswesen (Geschäftsgruppe XIII. Verschiedene Rechtsangelegenheiten)
1973 Magistratsabteilung 61 - Bevölkerungswesen (Geschäftsgruppe I. Personal und allgemeine Verwaltung)
1976 Magistratsabteilung 61 - Bevölkerungswesen (Geschäftsgruppe Inneres und Bürgerservice)
1979 Magistratsabteilung 61 - Staatsbürgerschafts- und Personenstandsangelegenheiten (Geschäftsgruppe Personal- und Rechtsangelegenheiten)
1983 Magistratsabteilung 61 - Staatsbürgerschafts- und Personenstandsangelegenheiten (Geschäftsgruppe Personal, Rechtsangelegenheiten und Konsumentenschutz)
1987 Magistratsabteilung 61 - Staatsbürgerschafts- und Personenstandsangelegenheiten (Geschäftsgruppe Konsumentenschutz, Frauenfragen, Recht und Bürgerdienst)
1991 Magistratsabteilung 61 - Staatsbürgerschafts- und Personenstandsangelegenheiten (Geschäftsgruppe Bürgerdienst, Inneres, Personal)
1994 Magistratsabteilung 61 - Staatsbürgerschafts- und Personenstandsangelegenheiten (Geschäftsgruppe Bürgerdienst, Inneres, Personal und Wiener Stadtwerke)
1996 Magistratsabteilung 61 - Staatsbürgerschafts- und Personenstandsangelegenheiten (Geschäftsgruppe Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz und Personal)
2006 Magistratsabteilung 61 - Staatsbürgerschafts- und Personenstandsangelegenheiten (Geschäftsgruppe Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal)


Quellen


Literatur

  • Felix Czeike / Peter Csendes: Die Geschichte der Magistratsabteilungen der Stadt Wien 1902-1970. Band 2. Wien: Jugend und Volk 1972 (Wiener Schriften, 34), S. 74-78
  • Peter Csendes: Geschichte der Wiener Magistratsabteilungen in den Wahlperioden 1969 bis 2005. Wien: Wiener Stadt- und Landesarchiv 2007 (Veröffentlichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe C. Sonderpublikationen, Heft 13), S. 132-133


Einzelnachweise

  1. Die Volkszählung kam 1909 an die Magistratsabteilung XXI (Gesetze, Verordnungen und Entscheidungen sowie normative Bestimmungen des Gemeinderates, Stadtrates und des Magistrates 1909, S. 14), die Führung des Totenprotokolls an das Konskriptionsamt (Wiener Kommunalkalender 1910, S. 134), hingegen wurden von diesem Pferdestellungsangelegenheiten übernommen. Heimatrechtsverleihungen kamen 1911 an die Magistratsabteilung Xia (Wiener Kommunalkalender 1912, S. 214), der Landwehrfonds 1916 an das Konskriptionsamt (Wiener Kommunalkalender 1917, S. 265), 1918 Militärunterkünfte an die Magistratische Bauamtsabteilung VIe (Gesetze, Verordnungen und Entscheidungen sowie normative Bestimmungen des Gemeinderates, Stadtrates und des Magistrates 1918, S. 52). 1919 wurden die Aufgaben der aufgelassenen Magistratsabteilung Xia an die Magistratsabteilung XVI übertragen (Gesetze, Verordnungen und Entscheidungen sowie normative Bestimmungen des Gemeinderates, Stadtrates und des Magistrates 1919, S. 80).
  2. Erlass vom 27. November 1920 (MD 6807/1920); Gesetze, Verordnungen und Entscheidungen sowie normative Bestimmungen des Gemeinderates, Stadtrates und des Magistrates 1920, S. 106-107.
  3. Erlass vom 4. Dezember 1922 (MD 7327/1922); Verordnungsblatt des Wiener Magistrates 1923, S. 15.
  4. Erlass vom 6. Oktober 1925 (Pr.Z. 2825/1925); Verordnungsblatt des Wiener Magistrates 1925, S. 69.
  5. 1939, 1940 und 1941 kam es zu Erweiterungen der Geschäftsaufzählung, Einquartierungsangelegenheiten, Notdienstleistungen und dergleichen betreffend.
  6. Erlass vom 18. Mai 1940 (HVO 2 2561/1940).
  7. Erlass vom 25. Juli 1941 (HVO 2 2086/1941).
  8. Erlass vom 23. Dezember 1971 (MD 3223/1971) in Vorwegnahme der neuen Geschäftseinteilung des Magistrats.
  9. Erlass vom 10. November 1971 (MD-3567/1971).
  10. Verwaltungsbericht der Stadt Wien 1972, S. 184.
  11. Verwaltungsbericht der Stadt Wien 1978, S. 54.
  12. MD 824-1/1992.
  13. Genehmigung des Gemeinderats vom 1. Juli 1993, Pr.Z. 2227/1993, wirksam mit 1. Juli 1993.
  14. MDA-1414-1/2002 vom 3. Juni 2002 mit Wirksamkeit vom 1. Juni 2002. Diese Kompetenz erscheint erstmals in der Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 2003 (Jänner) auf.