Liliengasse

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Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1821
Jahr bis
Name seit 1821
Andere Bezeichnung Armensündergasse, Diebs-Gässel
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Lilienfelder Hof
Bezirk 1
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Liliengasse (1), ein ursprünglich namenloses Gässchen (belegbar ab 1397), welches vor 1622 Armensündergasse und ab 1770 Diebs-Gässel genannt wird. Der seit 1821 gültige Name Liliengasse leitet sich von dem 1622-1811 dort befindlich gewesenen Lilienfelder Hof des niederösterreichischen Stifts Lilienfeld ab.

Literatur

  • Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1.-12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 46
  • Peter Autengruber: Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung, Herkunft, frühere Bezeichnungen. Wien: Pichler Verlag 2014, 9. Auflage, S. 188
  • Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)