Leopoldstadt

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Bezirkswappen Leopoldstadt
Art des Objekts Bezirk
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1850
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Kaiser Leopold I.
Bezirk 2
Lage auf der Insel zwischen Donaustrom und Donaukanal
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke Riesenrad im Prater
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Bildname Wappen02.jpg
Bildunterschrift  Bezirkswappen Leopoldstadt
Bildquelle WSTLA
Bildrechte CC BY 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Auf Grund der Provisorischen Gemeindeordnung der Monarchie wurden 1850 die Vorstädte Wiens eingemeindet. Aus den Vorstädten Leopoldstadt und Jägerzeile, dem Prater, der Vorstadt Brigittenau sowie aus Zwischenbrücken und Teilen von Aspern und Kaiserebersdorf wurde der zweite Bezirk gebildet. Er umfasste das gesamte Gebiet zwischen dem Donaukanal und dem rechten Ufer des Hauptarmes der noch unregulierten Donau, von 1875 an der Alten Donau.

Durch die Donauregulierung (1870-1875) wurden die Überschwemmungen, welche den Bezirk häufig heimgesucht hatten, beendet. Der neue Hauptstrom der Donau führte nun bis 1938 durch die Leopoldstadt. Auf durch die Regulierung gewonnenem Baugebiet entstand am stadtzentrumsseitigen Ufer des neuen Hauptstroms ein ursprünglich Donaustadt genannter Stadtteil. Der Name setzte sich aber nicht durch und wurde 1946 / 1954 Name des neuen 22. Bezirks am linken Ufer des Hauptstromes.

Im Zusammenhang mit der Stromregulierung wurden fünf Straßen- und Eisenbahnbrücken über die Donau neu errichtet: Dies waren für den Individualverkehr die Floridsdorfer Brücke und die Kronprinz-Rudolfs-Brücke, für den Eisenbahnverkehr die Nordwestbahnbrücke, die Nordbahnbrücke und die Stadlauer Brücke der Ostbahn. Der Nordbahnhof beim Praterstern wurde zum wichtigsten Bahnhof der Monarchie, weil er die Verbindung zu den Industriegebieten in Mähren, Schlesien und Galizien herstellte. Der 2. Bezirk wurde zum wichtigsten Verbindungsglied zwischen Wien am rechten und Wien am linken Donauufer. Auch durch den Prater mit seinem großen Vergnügungspark und die am rechten Ufer des neuen Hauptstromes errichteten Anlegestellen der Personenschifffahrt auf der Donau ergab sich Verkehr in den 2. Bezirk aus allen Stadtteilen.

Ab 1869 wurde das Leopoldstädter Kinderspital erbaut, 1873 die Weltausstellung im Prater abgehalten (Rotunde). Im Zuge der um 1900 durchgeführten Kasernentransaktion kam es zum Bau der Erzherzog-Albrecht-Kaserne und der Erzherzog-Wilhelm-Kaserne, außerdem entstanden entlang der Donau städtische Lager- und Kühlhäuser.

1900 wurde auf Wunsch der lokalen Politiker der nordwestliche Teil des Bezirks, im Wesentlichen das Gebiet der von Donau und Donaukanal gebildeten Insel, das nördlich des Augartens lag, als 20. Bezirk, Brigittenau, selbstständig. Die 1905 erfolgte Eingemeindung einiger Orte am linken Donauufer als 21. Bezirk, Floridsdorf, bewirkte, dass 2. und 20. Bezirk ihre Randlage in Wien verloren.

Im donaunahen Bereich kam es in der Ersten Republik zu starker Bautätigkeit (insbesondere städtische Wohnhausbauten, u. a. Goethehof in Kaisermühlen, und das Praterstadion). Die 1934-1938 amtierende Diktaturregierung ließ die längst zu eng gewordene ehemalige Kronprinz-Rudolfs-Brücke, die Reichsbrücke, neu bauen. In ihrer charakteristischen Form als Kettenbrücke gehörte sie bis zu ihrem Einsturz 1976 zu den Wahrzeichen der Stadt.

1938 musste unter dem nationalsozialistischen Regime das Bezirksgebiet am linken Ufer des seit 1875 bestehenden Hauptstromes der Donau mit der Vorstadt Kaisermühlen an den 21. und den neu gebildeten 22. Bezirk (Groß-Enzersdorf) abgetreten werden. Die Grenze zwischen 21. und 22. Bezirk verlief damals (bis 1954) entlang dem nördlichen Ast der Ostbahn. Kaisermühlen, heute 22. Bezirk, gelangte damals somit an den 21. Bezirk.

Der beträchtliche jüdische Bevölkerungsanteil des 2. Bezirks, der von Antisemiten als "Mazzesinsel" bezeichnet wurde, erlitt von 1938 an alle Stadien der Diskriminierung, Beraubung und Ermordung, soweit sich jüdische Wiener dem NS-Regime nicht durch eiligste Flucht entziehen konnten. In der Förstergasse bei der Unteren Augartenstraße wurden im April 1945 noch wenige Stunden vor dem Vordringen der Roten Armee in diesen Stadtteil Juden ermordet. Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs wurden im Augarten von Zwangsarbeitern zwei Flaktürme errichtet, die dort als Ruinen bis heute an den Krieg gemahnen. Auch im Kaisergarten zwischen Praterstern und Riesenrad wurden damals Bunker angelegt.

Die Vertreibung bzw. Deportation der jüdischen Bewohnerinnen und Bewohner ab 1938 führte zu einem radikalen Rückgang der Bezirksbevölkerung. Der Plan eines riesigen nationalsozialistischen Parteiforums, dem die historische Leopoldstadt zum Opfer gefallen wäre, wurde infolge des Zweiten Weltkriegs nicht realisiert. Im April 1945, als die sich nach Norden zurückziehenden deutschen Truppen am Donaukanal ihre letzte Verteidigungslinie aufbauten, kam es zu beiden Seiten des Kanals zu starken Zerstörungen; dies führte nach Kriegsende zu einer vollständigen Veränderung der Verbauung (unter anderem Bundesländerversicherung, neues Dianabad, Georg-Emmerling-Hof, IBM-Haus, Liebermannhof, Raiffeisenhaus) und zur wesentlichen Vergrößerung des Schwedenplatzes.

1945-1955 zählte der 2. Bezirk (wie der 20.) zum sowjetischen Sektor (damals "russischer Sektor" genannt) Wiens. Neben der Reichsbrücke wurde ein heute nicht mehr bestehendes sowjetisches Kriegerdenkmal errichtet, das an den enormen Blutzoll der Roten Armee bei der Einnahme Wiens erinnerte. Die Reichsbrücke hieß zehn Jahre lang "Brücke der Roten Armee".

Nachdem die sowjetische Besatzungsmacht bis dahin gegen die 1946 beschlossenen Gebietsänderungsgesetze des Bundes und der Länder Wien und Niederösterreich Einspruch erhoben und damit deren Kundmachung verhindert hatte, stimmte sie 1954 den Gesetzen zu, die nun in Kraft treten konnten (und vor allem die Rückgliederung von 80 bis 1938 niederösterreichisch gewesenen Ortschaften an dieses Bundesland zum Inhalt hatten). Da Albern mit seinen Hafenanlagen nun an den noch bis 1955 britisch besetzten 11. Bezirk gefallen wäre, musste Albern 1954-1956 dem 2. Bezirk eingegliedert werden; seit 1956 zählt es zum 11. Bezirk.

Die Geschichte des 2. Bezirks seit 1955 ist vor allem mit dem enormen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt seit damals verbunden. Die Einrichtung der Schnellbahn auf Strecken der Nordbahn und der Verbindungsbahn, der U-Bahn-Bau (Linien U1 und U2) und Neubauviertel wie das ehemalige Nordbahnhofgelände und das "Viertel zwei" zwischen Messe Wien und Stadion sind hier ebenso zu nennen wie die quer über den Prater gebaute Stadtautobahn Südosttangente mit der Praterbrücke über die Donau und das Donaukraftwerk Freudenau. Die über den Flughafen Wien nach Bratislava (Pressburg) und Budapest verlaufende Ostautobahn A4 beginnt mit dem Knoten Wien Prater nahe der Stadionbrücke; ihr stadteinwärts verlaufender Ast befindet sich bis zur Trabrennbahn Freudenau im 2. Bezirk. Nach 2000 wurden entlang des Donaukanals das heutige Sofitel (bei der Schwedenbrücke) und der Uniqa Tower (bei der Aspernbrücke) als herausragende Hochhäuser errichtet und der Praterstern mit seinem Bahnhof neu gestaltet.


Häuser (Vorstädte [auf Bezirksboden] beziehungsweise Bezirk)

  • 1418: 42
  • 1444: 57
  • 1457: 77 (Unterer Werd)
  • 1670: 353
  • 1775: 428
  • 1779: 434
  • 1782: 457
  • 1783: 455 (Pfarren)
  • 1787: 483
  • 1796: 540
  • 1806: 571
  • 1827: 691
  • 1834: 704
  • 1837: 707
  • 1843: 763
  • 1846: 809
  • 1851: 829
  • 1856: 1.066
  • 1857: 1.217
  • 1864: 1.396 +
  • 1951: 1.954
  • 1961: 2.095
  • 1971: 2.513
  • 1981: 4.516
  • 1991: 5.220
  • 2001: 5.123
  • 2011: 4.758


+ Bis 1864 Summe Leopoldstadt, Jägerzeile, Brigittenau, Zwischenbrücken (soweit bereits existierend).

Einwohner (heutiges Gebiet)

  • 1777: 16.037
  • 1783: 17.338
  • 1796: 18.804
  • 1830: 25.231
  • 1840: 30.989
  • 1851: 46.496
  • 1857: 56.665
  • 1864: 70.100
  • 1869 alt: 84.477 +
  • 1869: 68.442
  • 1880: 100.513
  • 1890: 119.119
  • 1900: 142.190
  • 1910: 162.442
  • 1923: 144.019
  • 1934: 135.655
  • 1939: 120.201
  • 1951: 106.809
  • 1961: 108.144
  • 1971: 102.730
  • 1981: 95.892
  • 1991: 93.542
  • 2001: 90.922
  • 2011: 96.113


+ Bis 1869 alt Summe Leopoldstadt, Jägerzeile, Brigittenau, Zwischenbrücken (soweit bereits existierend).


Bezirksvorsteher

  • Konrad Ley (Liberaler; 1862-1874; Kleine Sperlgasse 8; Leystraße)
  • Simon Haas (Liberaler; 1874-1878; Große Sperlgasse 37)
  • Johann Heinzelmann (1878-1885; * 1810, † 1885; Taborstraße 17; Heinzelmanngasse)
  • Josef Mumb, Gastwirt (1885-1900; * 23. August 1833, † 10. August 1907, Gemeinderat 1883-1891; Taborstraße 20; Mumbgasse)
  • Georg Niebauer, Kaffeesieder (1900-1906; * 8. April 1844 Wien, † 7. Juni 1909 Wien, Gemeinderat 1898-1900; Obere Augartenstraße 74)
  • Johann Geiblinger (1906-1909; Castellezgasse 15)
  • Johann Jägersberger (1909-1912; Heinestraße 33)
  • Leopold Blasel (1912-1918; Prater 124)
  • Max Berdiczower (Sozialistische Partei Österreichs; 1918-1934; Castellezgasse 2)
  • Wilhelm Punk (1934-1938; Josefinengasse 2)
  • Hermann Niesner (Sozialistische Partei Österreichs; 15. April - 9. Mai 1945; * 7. März 1903, † 31. Juli 1983)
  • Ingenieur Heinrich Hackenberg (Sozialistische Partei Österreichs; 9. Mai -24. Juli 1945; * 12. Juli 1898, † 14. Juni 1951; Abgeordneter zum Nationalrat 1945-1949)
  • Josef Vunetich (Sozialistische Partei Österreichs; 24. Juli 1945 - 6. März 1946; * 16. Februar 1889, † 6. März 1946)
  • Emil Mayer (Sozialistische Partei Österreichs; 16. April 1946 - 6. Dezember 1949; * 27. März 1889, † 16. November 1963)
  • Hubert Hladej (Sozialistische Partei Österreichs; 1949-1977; Hubert-Hladej-Hof)
  • Rudolf Bednar (Sozialistische Partei Österreichs; 1977-1984; Rudolf-Bednar-Park)
  • Heinz Weißmann (Sozialistische Partei Österreichs; 1984-1999; * 25. Februar 1942)
  • Gerhard Kubik (Sozialdemokratische Partei Österreichs; 1999-2013)
  • Karlheinz Hora (Sozialdemokratische Partei Österreichs; 2013-2016; * 1. Juni 1957, † 4. August 2017)
  • Ursula Lichtenegger (Grüne; seit 28.11.2016)


Bezirkswappen

Heiliger Leopold (Leopoldstadt), Hubertushirsch (Jägerzeile), von fünfsternigem Kranz umgebene Zunge des heiligen Johannes Nepomuk (Zwischenbrücken).

Siehe auch

Quellen

Literatur

  • Die Leopoldstadt. Ein Heimatbuch. Wien: Lehrer-Arbeitsgemeinschaft 1937
  • Robert Messner: Die Leopoldstadt im Vormärz. Historisch-topographische Darstellung der nordöstlichen Vorstädte und Vororte Wiens auf Grund der Katastralvermessung. Wien: Verband der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs 1962 (Topographie von Alt-Wien, 1)
  • Felix Czeike: Wien in alten Ansichtskarten 2/20. 1992
  • Felix Czeike: II. Leopoldstadt. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1980 (Wiener Bezirkskulturführer, 2)
  • Adalbert Klaar: Die Siedlungsformen Wiens. Wien: Zsolnay 1971, S. 42 ff.
  • Hans Rotter / Adolf Schmieger: Das Ghetto in der Wiener Leopoldstadt. Wien: Burgverlag 1926
  • Ignaz Schwarz: Das Wiener Ghetto, seine Häuser und seine Bewohner. 1909, S. 161 ff.
  • Paul Sekora: Die Leopoldstadt. In: Ferdinand Lettmayer [Hg.]: Wien um die Mitte des XX. Jahrhunderts - ein Querschnitt durch Landschaft, Geschichte, soziale und technische Einrichtungen, wirtschaftliche und politische Stellung und durch das kulturelle Leben. Wien: 1958, S. 108 ff.
  • Leopold Steiner: Die Steuerträger des Unteren Werds 1600-1748 bzw. Die Toten der Leopoldstadt 1648-1720. Mss. im Wiener Stadt- und Landesarchiv
  • Leopold Steiner: Irrtümer in der Literatur über den Unteren Werd bzw. über die Leopoldstadt. In: Wiener Geschichtsblätter. Nr. 21. Wien: Verein für Geschichte der Stadt Wien 1966, S. 42 ff.
  • Leopold Steiner: Zur Siedlungsgeschichte des Unteren Werds im Mittelalter. In: Wiener Geschichtsblätter. Nr. 22. Wien: Verein für Geschichte der Stadt Wien 1967, S. 182 ff.
  • Josef Rauchenberger [Hg.]: Stichwort Demokratie. 50 Jahre Zeitgeschehen. Politisches Handbuch. Wien: PR-Verlag 1994
  • Ferdinand Opll: Erstnennung von Siedlungsnamen im Wiener Raum. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1981 (Kommentare zum Historischen Atlas von Wien, 2), S. 39
  • Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22), S. 155
  • Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs), 95 ff.
  • Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien. II. bis IX. und XX. Bezirk. Wien 1993, l ff.; Bürgerhaus, S. 94 ff.
  • Wilhelm Kisch: Die alten Straßen und Plätze von Wiens Vorstädten und ihre historisch interessanten Häuser. (Photomechan. Wiedergabe [d. Ausg. v. 1888]). Cosenza: Brenner 1967, Band 2, S. 7 ff.
  • Emmerich Siegris: Alte Wiener Hauszeichen und Ladenschilder. Wien: Burgverlag 1924, S. 84 ff.
  • Hans Markl: Die Gedenktafeln Wiens. Wien: ABZ-Verlag 1949, S. 68 ff.
  • Hans Markl: Kennst du alle berühmten Gedenkstätten Wiens? Wien [u.a.]: Pechan 1959 (Perlenreihe, 1008), S. 112 ff.
  • Gustav Gugitz: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Band 1: Wien. Wien: Hollinek 1955, S. 49 ff.
  • Hugo Hassinger: Kunsthistorischer Atlas der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Verzeichnis der erhaltenswerten historischen, Kunst- und Naturdenkmale des Wiener Stadtbildes. Wien: Schroll 1916 (Österreichische Kunsttopographie, 15), S. 88 ff.
  • Wolfgang J. Bandion: Steinerne Zeugen des Glaubens. Die Heiligen Stätten der Stadt Wien. Wien: Herold 1989, S. 96 ff.
  • Alfred Missong: Heiliges Wien. Ein Führer durch Wiens Kirchen und Kapellen. Wien: Wiener Dom-Verlag ³1970, S. 105 ff.
  • Leopold Hochberger / Joseph Noggler: Geschichte der Wiener Apotheken. Wien: Verlag des Wiener Apotheker-Hauptgremiums 1917-1919, S. 65 ff.
  • Leopold Mathias Weschel: Die Leopoldstadt bey Wien. Wien: Gedruckt bey Anton Strauß, 1824
  • Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1.-12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 85 ff.
  • Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, 217 ff.
  • Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 4: Profane Topographie nach den 21 Bezirken (2.-21. Bezirk). Wien: Jugend & Volk 1958, S. 7 ff.

Bevölkerungsgeschichte

  • Historisches Ortslexikon. Statistische Dokumentation zur Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte. Wien: http://www.oeaw.ac.at/fileadmin/subsites/Institute/VID/PDF/Publications/diverse_Publications/Historisches_Ortslexikon/Ortslexikon_Wien.pdf
  • Andreas Weigl: Eine Neuberechnung der Bevölkerungsentwicklung Wiens nach Bezirken 1777-1869. In: Wiener Geschichtsblätter 50 (1995), S. 219-238
  • Statistik Austria, Volkszählung 2001. Wohnbevölkerung nach Gemeinden (mit der Bevölkerungsentwicklung seit 1869). Wien 2002, S. 98 f.
  • Statstik Austria: Census 2011 Wien. Ergebnisse zur Bevölkerung aus der Registerzählung. Wien 2013, S. 32
  • Statstik Austria: Census 2011 Gebäude- und Wohnungszählung. Ergebnisse zu Gebäuden und Wohnungen aus der Registerzählung. Wien 2013, S. 152
  • Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2004. Wien 2004, S. 178