Karl Scheidl

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Personenname Scheidl, Karl
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 13.08.1910
Geburtsort
Sterbedatum 15.02.1971
Sterbeort
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Pädagoge
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  25.07.2014 durch WIEN1\lanm09bel
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Karl Scheidl, * 13. August 1910, † 15. Februar 1971, Pädagoge. Absolvierte die Lehrerbildungsanstalt, war ab 1930 als Volks- und Hauptschullehrer tätig, erwarb 1937 die Lehrbefähigung für Hauptschulen und war ab 1955 Lehrer beziehungsweise ab 1959 Professor an der Bundeslehrerbildungsanstalt, wobei er sich auch als Kommissionsmitglied zur Redigierung von Geschichtsbüchern im Rahmen der UNESCO Verdienste erwarb. Ab 1958 war Scheidl bis zu seinem Tod Generalsekretär des (1957 als Arbeitskreis von ihm begründeten) Instituts für Österreichkunde und redigierte auch die 1957 begründete Zeitschrift Österreich in Geschichte und Literatur. Oberstudienrat.

Literatur

  • Hermann Möcker: In memoriam Caroli Scheidl. In: Österreich in Geschichte und Literatur 40 (1996), S. 1