Kühnplatz

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Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1913
Jahr bis
Name seit 31.10.1913
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Josef Kühn
Bezirk 4
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke Nr. 1-4
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  28.03.2018 durch WIEN1\lanm08jan
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Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Kühnplatz (4), nach Abtragung der nordwestlichen Teile des ehemaligen Freihauses 1913 als Verbreiterung der Mühlgasse angelegt, jedoch bereits am 31. Oktober 1913 (Stadtrat) nach Josef Edler von Kühn benannt.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Gebäude

Literatur

  • Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1.-12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 159 f.
  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
  • Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 314