Kühfußgasse

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Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1827
Jahr bis
Name seit 1827
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung Gäßlein, als man auf St. Petersfreithof geht, St. Peters Gässel
Benannt nach Zum Kühfuß
Bezirk 1
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Kühfußgasse (1), benannt nach einem Bierhausschild (Zum Kühfuß). Hier befand sich ursprünglich der ältere Witmarkt (Kohlmarkt); der dreieckige Platz wurde bereits im 13. Jahrhundert teilweise verbaut (Tuchlauben). Ab 1503 spricht man vom „Gäßlein, als man auf St. Petersfreithof geht" (1770 St. Peters Gässel), seit 1827 ist Kühfußgasse gebräuchlich.

Literatur

  • Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)