Jakobergasse

Aus Wien Geschichte Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1862
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Jakobskirche (1)
Bezirk 1
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  24.03.2017 durch DYN\krabina
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Jakobergasse (1), benannt (1862) nach dem Chorfrauenkloster St. Jakob auf der Hülben (Jakobskirche (1)); am 23. November 1909 erhielt ein Teil der Jakobergasse die Bezeichnung An der Hülben (gleichzeitig Verlängerung der [neuen] Jakobergasse von der Riemergasse bis zur Stubenbastei).

Ursprünglich bildeten die Parzellen Jakobergasse 1-4 beziehungsweise An der Hülben 1-4 und 6 ein (verschiedene Bezeichnungen führendes) Gässchen, 1701 scheint erstmals der Name Jacobergassel auf.

Literatur

  • Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)