Jüdisches Museum

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Art der Organisation Institution
Datum von 1993
Datum bis
Benannt nach
Prominente Personen
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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BezirkStraßeHausnummer
1Dorotheergasse11

frühere Adressierung

BezirkStraßeHausnummerDatum vonDatum bis
2Malzgasse161938
Es wurden noch keine Bezeichnungen zu dieser Organisation erfasst!
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Jüdisches Museum (1, Dorotheergasse 11; ehemaliges Palais Eskeles). Das Jüdische Museum wurde in dem seitens der Stadt Wien vom Bund für diesen Zweck angemieteten Eskelespalais (das ab 1982 für Kunstauktionen des Dorotheums genutzt worden war [„Kunstpalais"]) untergebracht. Das Zustandekommen des Jüdischen Museums wurde durch Bürgermeister Helmut Zilk initiativ unterstützt. Die Eröffnung der ersten vier Ausstellungen des Jüdischen Museums erfolgte am 19. November, die offizielle Eröffnung (mit Teddy Kollek als Festredner) am 20. November 1993. Am 10. März 1994 wurde eine international beachtete Marc-Chagall-Ausstellung eröffnet. Das Jüdische Museum besitzt eine Dependance im Misrachihaus, von der aus Baureste des mittelalterlichen Tempels auf dem Judenplatz zugänglich sind.

Vor dem Zweiten Weltkrieg befand sich ein Jüdisches Museum in 2, Malzgasse 16.