Invalidenstraße-Viertel

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Art des Objekts Grätzel
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1909
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Invalidenhaus (3)
Bezirk 3
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner Ludwig Baumann
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Invalidenstraße-Viertel (3), nach der Demolierung des Invalidenhauses (1909) in den Jahren 1910/1911 erbautes privates Wohnhausensemble, das aus drei regelmäßigen Baublöcken besteht (je vier Häuser, die auf dem Areal zwischen Invalidenstraße, Marxergasse, Untere Viaduktgasse und Landstraße Hauptstraße stehen), die durch die Grailich- und Ditscheinergasse voneinander getrennt sind und mit der östlichen Häuserzeile der Unteren Viaduktgasse ein prägnantes neoklassizistisch-secessionistisches Ensemble bilden; zu den Architekten gehören Arthur Baron (Invalidenstraße 5-7) und Ludwig Baumann (Untere Viaduktgasse 55 und 57; beide 1910).

Literatur

  • Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 54 ff.