Invalidenstraße

Aus Wien Geschichte Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1883
Jahr bis
Name seit 25.09.1883
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Invalidenhaus (3)
Bezirk 3
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke Großmarkthalle
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  27.02.2018 durch WIEN1\lanm08jan
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Invalidenstraße (3), benannt (25. September 1883) nach dem Invalidenhaus, das sich 1727-1909 hier befunden hat.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Gebäude

Literatur

  • Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1.-12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 125
  • Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien. II. bis IX. und XX. Bezirk. Wien 1993, S. 111
  • Felix Czeike: III. Landstraße. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1984 (Wiener Bezirkskulturführer, 3), S. 16
  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929