Himmelpfortkloster

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Das Himmelpfortkloster auf dem Huber-Plan, 1769-1774
Art des Bauwerks Sakralbau
Jahr von 1230
Jahr bis 1784
Andere Bezeichnung Zur heiligen Agnes
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt
Prominente Bewohner
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Paul Harrer: Wien, seine Häuser
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Bildname Himmelpfortkloster.jpg
Bildunterschrift  Das Himmelpfortkloster auf dem Huber-Plan, 1769-1774
Bildquelle WStLA, Kartographische Sammlung, Sammelbestand, P1: 11
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
BezirkStraßeHausnummer
1Himmelpfortgasse7

frühere Adressierung

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Ausschnitt aus dem Steinhausen-Plan (1710)

Himmelpfortkloster (Kloster St. Agnes zur Himmelpforte; ehemals 1, Himmelpfortgasse 7 [Klosterkirche; Kircheneingang in der Rauhensteingasse] und 9 [Pfortengebäude, Refektorium; im Hof im 17. Jahrhundert eine Grab-Christi-Kapelle], Rauhensteingasse 3-7, Ballgasse 1, 2-6 [hinter dem Refektorium erstreckte sich bis Ballgasse 6 der Klostergarten], Blumenstockgasse 2; Himmelpfortgasse 11 kam erst 1535 in den Besitz der Nonnen), bis 1586 von Prämonstratenserinnen, dann von Augustiner-Chorfrauen bewohnt, 1783 aufgehoben.


Gründung

Konstanze, die Tochter Belas III. und Witwe Ottokars I. von Böhmen († 1230), soll vor ihrer Rückkehr nach Ungarn in Wien (an einer "Gaize" genannten Örtlichkeit, vielleicht ident mit der Flur "Im Jeus" [3]) einen Frauenkonvent der Inclusae, der eingeschlossenen Frauen, gegründet haben, die ein von der Welt abgeschlossenes Leben zu führen hatten ("Porta coeli", Himmelpforte). Nach dem Tod der Gründerin († 1240) ging das Kloster, das unter den Wirren des Interregnums zu leiden hatte, seinem Verfall entgegen. Um jene Zeit dürfte die Sage von der Himmelspförtnerin entstanden sein. Gerhard von Siebenbürgen, Pfarrer von St. Stephan (1252-1272), erkannte die Bedrängnis des Klosters und den gesunkenen Geist seiner Insassinnen und schenkte ihnen vor 1267 ein Haus in der "Weihburg" (in das sie übersiedelten und das zum Kern der Klosteranlage werden sollte) sowie mehrere Weingärten unter der Bedingung, dass sie fortan als Chorfrauen St. Augustins dort eingeschlossen leben sollten. Noch im selben Jahr konnte Bischof Petrus von Passau die neuerbaute Kapelle zur heiligen Katharina weihen. 1269 gewährte der damalige Landesherr König Ottokar, Gerhard von Siebenbürgen und seinem Bruder Dietrich, Pfarrer von Alt-Pölla, seinen persönlichen Schutz, sowohl persönlich als auch ihren Kirchen, Gläubigen sowie ihrem derzeitigen als auch künftigen weltlichen und geistlichen Besitz, außerdem dem Himmelpförtnerinnenkloster und dem Krankenhaus St. Job. So wurde ihnen, den Chorfrauen und den Kranken von St. Job erlaubt, Brennholz für den Eigenbedarf aus seinen Wäldern zu holen. Weiters durfte niemand gegen ihren Willen ihren Kirchen Kollekte auferlegen, eigenmächtig über die Baulichkeit der Kirche entscheiden oder über das, was von Gläubigen der Kirche gespendet wird, verfügen. Darüber hinaus wurden sie von der Gerichtsbarkeit ausgenommen (ausgenommen Totschlag, Diebstahl und Raub). Gerhard von Siebenbürgen erhielt außerdem die landesfürstliche Lizenz, seine Rechte und die der Pfarrkirche gegenüber dem Schottenstift und jedem, der sie verletze, ungeschmälert zu wahren und die Zehenten einzufordern.

Bereits 1270 kam es jedoch wegen der Wahl der Äbtissin zum Streit mit Gerhard von Siebenbürgen, den Bischof Petrus von Passau schlichten musste. Dieser erklärte am 3. Dezember 1270 die Wahl von Endla zur Äbtissin für ungültig und setzte Adelheid, die vermutlich die erste Äbtissin gewesen war, wieder ein. Die Chorfrauen konstituierten sich danach als Prämonstratenserinnen unter der Aufsicht des Klosters Geras im Waldviertel, dessen Mönche die Seelsorge versahen. Gerhard von Siebenbürgen und seine Nachfolger erhielten als Pfarrer zu St. Stephan die Rechte eines Patrons. Das Kloster erhielt nun auch von anderer Seite Schenkungen: Albert Pippinger schenkte dem Kloster 1272 Grundstücke in der Rauhenstein- und der Traibotenstraße (heute Himmelpfortgasse), und am 24. Februar 1296 vermachte Dietrich von Siebenbürgen für sein Seelenheil sowie das seines Bruders das "vordern hos ze der Himelportin dasz Wiennen, daz mir min vorgenanter bruoder lie, da meister Otte inne ist vnd der prior slaeft" mit allem, was dazu gehört, den geistlichen Frauen von der "Himelportin, die vnser baider stiftvnge ist" mit dem Vorbehalt, "daz ich, dieweil ich lebe, swann ich dar chvm, den besten gemach in dem selben hof haben sol, wil aver ieman anderr das inne gemach haben, der sol in ze allervoderist von der samnvne haben vnd enpfahen."


Aufschwung

Um 1320 konnte mit von der Königin Agnes, der Tochter Albrechts I. und Witwe König Andreas' III. von Ungarn, gespendeten Mitteln der Umbau des Klosters begonnen werden. Die nach dem Brand von 1318 neu erbaute Kirche "Zur heiligen Agnes" wurde 1331 geweiht (einschiffige Anlage, ähnlich St. Dorothea). Von da an führte das Kloster vorübergehend den Namen "St.-Agnes-Kloster". Königin Agnes brachte außerdem ungarische Prämonstratenserinnen nach Wien, die im Zubau Unterkunft fanden. Der Besitz des Klosters mehrte sich ständig, was durch ein vom 15. August 1409 datiertes Verzeichnis der dem Kloster gehörenden Weingärten belegt wird. Diese lagen nahe der Stadtmauer, beim Stubentor, auf der Landstraße, in Matzleinsdorf, am Wienerberg, in Perchtoldsdorf, Brunn am Gebirge, Mödling, Guntramsdorf, Gumpoldskirchen, Pfaffstätten, Ottakring, Währing, Pötzleinsdorf, Sievering, Grinzing, Nußdorf, am Kahlenberg und in Kritzendorf. 1467 erhielt das Kloster außerdem die Mühle vor dem Stubentor.


Schwierigkeiten, Brände und Pest

Gegen Ende des 15. Jahrhunderts geriet das Himmelpfortkloster in finanzielle Schwierigkeiten. Die Nonnen nahmen daraufhin den Schutz des ungarischen Königs Matthias Corvinus, der damals Wien beherrschte, in Anspruch. Dieser wies den Stadtrat an, die Schulden des Klosters zu tilgen, dem wurde jedoch nicht Folge geleistet. Dieser Schritt hatte aber zur Folge, dass der Papst das Kloster 1491 der geistlichen Jurisdiktion des Wiener Bischofs unterstellte.

Am 5. September 1514 beauftragte Papst Leo X. den Propst des Wiener Dorotheerklosters und Georg Hubert, Kanonikus und Offizial zu Wien, die Klage des Abtes des Stiftes Geras, Paulus, und des Geraser Chorherren Bernhardinus zu untersuchen, wonach Georg Preuer und andere Kleriker und Laien als königliche Kommissäre in das Himmelpfortkloster eingedrungen wären. Sie hätten dem Chorherren Bernhardinus, der Beichtvater und Verwalter des Klosters war, die Schlüssel entrissen, ihn aus dem Kloster vertrieben und dieses arg beschädigt. Gegen die Schuldigen solle mit aller Strenge vorgegangen werden.

Auch der Stadtbrand (1525) und die sogenannte Türkenbelagerung (1529) schädigten das Kloster erheblich.

Im 16. Jahrhundert übernahmen die Jesuiten die geistliche Betreuung der Nonnen. Trotz des großen Ansehens litt das Kloster an starkem Nachwuchsmangel. Eine Visitation des Jahres 1577 ergab, dass nur mehr sechs Prämonstratenserinnen, davon fünf aus Ungarn, im Konvent lebten und noch dazu mit Armut zu kämpfen hatten. Es wurde ihnen aber eine vorbildliche Lebensweise bestätigt, wodurch es sich von den meisten anderen damaligen Wiener Klöstern unterschied. In der Pestzeit 1588 waren die Nonnen bis auf die Priorin, die nach Ungarn zurückkehren durfte, umgekommen, sodass 1589 Nonnen des Augustiner-Chorfrauenstifts St. Jakob auf der Hülben das verödete Gebäude bezogen. Beide Klöster waren nun deren Meisterin (Vorsteherin) Dorothea von Puchheim unterstellt und wurden bald darauf zu einem vereinigt.


Erneuter Aufschwung

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts kam es zwischen Bischof Melchior Khlesl, der die Trennung der beiden Klöster anstrebte, und dem Abt des Stiftes Geras, Johannes VI. Beyrer, der den Verlust des Himmelpfortklosters für den Prämonstratenserorden befürchtete, zum offenen Streit. Beyrer appellierte daraufhin an den Papst. Papst Paul V. jedoch erklärte 1605 die nunmehrigen regulierten Chorfrauen von St. Augustin zur Himmelpforte für unabhängig, die nun eine eigene Oberin, Barbara Bauhofer, wählten. Diese brachte das Haus mit Unterstützungs Khlesls in einen guten Zustand. Eine öffentliche Protestaktion Beyrers in der Stiftkirche von Geras führte dazu, dass er sein Amt niederlegen musste. 1619 brannte das Himmelpfortkloster vollständig ab, wurde jedoch rasch wieder instand gesetzt. Khlesl blieb dem Himmelpfortkloster, dessen Nonnen meist adeliger Herkunft waren, zeit seinens Lebens verbunden. Er versah die Kirche mit einer schönen Orgel, half mit Zuschüssen beim Neubau des Hauses, wies den Nonnen Schülerinnen für ihr neu errichtetes Erziehungsinstitut zu, gab dem Kloster noch 1629 neue Statuen und hinterließ ihm in seinem Testament 100.000 Gulden. Zum Andenken an ihn wurde bis zur Auflösung des Klosters alljährlich an Khlesls Todestag ein feierlicher Trauergottesdienst gefeiert und eine reich geschmückte Kerze an seinem Grab abgebrannt.

Durch weitere namhafte Schenkungen war das Kloster "Zur Himmelpforte" sehr reich geworden. Es besaß unter anderem ein Haus in der Stadt, mehrere Häuser auf der Landstraße, unter den Weißgerbern und (seit 1529) am Sporkenbühel beim Lichtenthal. Letzterer wurde während der zweiten Belagerung Wiens durch die Osmanen im Jahr 1683 (sogenannte Zweite Türkenbelagerung) vollkommen verwüstet. 1704 entstanden hier wieder die ersten Häuser, deren Zahl sich bis 1738 auf 34 steigerte. Die Gegend, über die das Himmelpfortkloster schon 1638 durch ein Vermächtnis die Grundherrlichkeit erhalten hatte, wurde nun Himmelpfortgrund genannt, der alte Name ist jedoch als Sporkenbühelgasse erhalten geblieben.

Später kam es zu einem längeren Streit um eine Stiege, die den höher gelegenen Himmelpfortgrund mit dem tieferen Grund des Dorotheerklosters verband. Um den Streit beizulegen, schlossen Maria Augustina Gräfin von Cavriani, die Obristin des Himmelpfortklosters, und der Propst von St. Dorothea 1733 einen Vertrag, wonach das Himmelpfortkloster zwei Drittel und das Stift St. Dorothea ein Drittel der Anschaffungs- und Erhaltungskosten zu tragen hatte (Laut Karl Weiß war der Himmelpfortgrund bereits 1723 von der Pfarre Währing abgelöst und mit der Pfarre Lichtental vereinigt worden).

Auch die Anzahl der Nonnen stieg nun wieder an. 1637 lebten hier 47 Chorfrauen, 1705 und 1723 sogar 60. Im 18. Jahrhundert genoss das Himmelpfortkloster als Erziehungsinstitut für Töchter des Adels einen besonderen Ruf.


Aufhebung des Klosters

Am 24. September 1783 wurde das Kloster unter der Äbtissin Maria Theresia Freifrau von Hackelberg und Landau aufgehoben. Zu dieser Zeit wohnten hier 67 Nonnen, die sich einzeln entscheiden mussten, ob sie in ein anderes Kloster eintreten oder nun ein weltliches Leben führen wollten (ein Dutzend entschied sich für letzteres). Kirche und Konventgebäude nebst den Zuhäusern wurden im Februar 1784 geräumt, danach versteigert und zu Privatwohnungen umgebaut. Es entstanden dadurch in der Rauhenstein-, Himmelpfort- und Ballgasse acht Häuser. Auf das Bauareal der Kirche kam ein Wohnhaus, das dem Bau- und Maurermeister Josef Meissl und seiner Gattin Franziska gehörte.

Die seinerzeit der Hausmutter des Klosters geweihte Statue "Himmelspförtnerin" kam nach Auflösung des Klosters nach St. Stephan in die Schatzkammer, später in die Eligiuskapelle des Doms (laut anderen Angaben wäre sie bereits 1754 im Stephansdom aufgestellt und eine Stiftung Gerhards von Siebenbürgen gewesen. Da dieser sowohl mit dem Himmelpfortkloster als auch mit St. Stephan in Verbindung stand, wäre fraglich, ob sie sich jemals im Kloster befunden habe). Sicher ist hingegen, dass die Reliquien des heiligen Valentin vom Kloster in den Stephansdom übertragen wurden. Wohin die weiteren Reliquien kamen, die die Bischöfe Melchior Khlesl († 1630) und Philipp Friedrich Breuner († 1669) gestiftet hatten, ist ungeklärt. Die Herrschaften Simmering und Pötzleinsdorf blieben in der Verwaltung der Staatsgüteradministration. Pötzleinsdorf erwarb 1802 Johann Heinrich von Geymüller, Simmering 1828 der Wiener Realitätenbsitzer Jakob Hakel.

Eine Schätzung anlässlich der Aufhebung der drei Frauenklöster in der Inneren Stadt ergab für das Himmelpfortkloster einen Wert von 89.900 Gulden (Laurenzerinnenkloster: 75.500, St. Jakob auf der Hülben: 63.200).

Kirche und Kapellen zum Zeitpunkt der Aufhebung des Klosters

Die Hauptfassade der Klosterkirche befand sich in der Rauhensteingasse. Sie wird - mit Ausnahme einiger Grabsteine der Familien Zelking, Strein von Schwarzenau und Hilleprand - als weder künstlerisch noch historisch oder heraldisch bedeutsam beschrieben und war einschiffig mit dreiseitig geschlossenem Presbyterium und weit eingebautem, auf acht Säulen ruhenden Nonnenchor. Der Zahl der Kapellen und Altäre nach könnte es sich um die größte Kirche eines Wiener Frauenklosters gehandelt haben.

Folgende Altäre und Kapellen sind urkundlich belegt:

  • Agneskapelle
  • Johannes- und Katharinakapelle
  • Dreikönigskapelle mit gleichnamigen Altar
  • Marienkapelle (hinten in der Kirche) mit Frauenaltar
  • Dreifaltigkeitsaltar
  • Paulusaltar
  • Fronaltar (Hochaltar)
  • Heiligkreuzaltar
  • Nikolausaltar
  • Andreasaltar
  • Petrusaltar
  • Apostelaltar
  • Hieronymusaltar
  • Elisabethaltar

In der Kirche selbst befanden sich aber nur fünf Altäre, einer stand in einer Seitenkapelle, neun im Kreuzgang und einer in einer Seitekapelle des Kreuzgangs. Alle Altäre wurden aufgrund von Stiftungen von Benefiziaten und Kaplänen betreut. Außerdem befand sich im an der Ecke Rauhensteingasse/Ballgasse liegenden Teil des Klostergebäudes eine Xaveriuskapelle, die 1676 unter der Meisterin (Vorsteherin) Anna Jacobina von Questenberg erbaut, aber erst am 5. September 1734 (wohl nach einem Umbau oder einer Neuausstattung) geweiht worden war. Am Altar dieser Kapelle befand sich ein Bild des heiligen Xaverius, daneben war ein Bild seiner Schwester Beatrix, der Äbtissin des St. Claraklosters zu Gandia (Spanien), angebracht. In ihren Händen war ein Schreiben aus dem Jahr 1520 dargestellt, in dem sie ihren Vater in lateinischer Sprache bat, dass er ihren Bruder Franz(iscus Xaverius) nicht vom Studium abhalte. Außerdem solle er dazu beitragen, dass er Theologie studiere, da er einmal ein großer Apostel werde.


Nachfolgebauten

Auf den Grundstücken, die dem Kloster zur Zeit seiner Auflösung in der unmittelbaren Umgebung gehörten, entstanden folgende Gebäude (in den Klammern sind die zwischen 1821 und 1862 gültigen Konskriptionsnummern angeführt sowie die Zeitspanne, in der diese Grundstücke dem Kloster gehörten, angeführt):

Folgende Häuser in unmittelbarer Umgebung besaß das Kloster in früherer Zeit:


Siehe auch:


Quellen

WStLA, Staatliche Verwaltung, Klosterrat, Kloster Himmelpforte 16. Jh.-1787


Literatur

  • Richard Perger / Walther Brauneis: Die mittelalterlichen Kirchen und Klöster Wiens. Wien [u.a.]: Zsolnay 1977 (Wiener Geschichtsbücher, 19/20), S. 189 ff.
  • Gustav Gugitz: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Band 1: Wien. Wien: Hollinek 1955, S. 12 ff.
  • Gustav Gugitz: Die Sagen und Legenden der Stadt Wien. Wien: Hollinek 1952 (Österreichische Heimat, 17), S. 107 ff.
  • Ortolf Harl: Die Ausgrabungen im ehemaligen Himmelpfortkloster. In: Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien. Wien: Verein für Geschichte der Stadt Wien 1939-1989. Band 34,1978, S. 9 ff.
  • Hildegard Hollensteiner: Beitrag zur Geschichte des Augustiner-Chorfrauenstiftes zur Himmelpforte in Wien. Diss. Univ. Wien. Wien 1948
  • Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 3: Allgemeine und besondere Topographie von Wien. Wien: Jugend & Volk 1956, S. 144 ff.
  • Alfons Zák: Das Frauenkloster Himmelpforte in Wien (zirka 1131-1586). In: Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich Neue Folge 4-5,1905/06, S. 137-224
  • Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Menschen und Kultur. Band 5, 1. Teil. Wien ²1955 (Manuskript im WStLA), S. 134 f. (Xaveriuskapelle) und 137-143