Griepenkerlgasse

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Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1924
Jahr bis
Name seit 09.01.1924
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Christian Griepenkerl
Bezirk 13
Lage Speising, Künstlersiedlung
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Griepenkerlgasse (13, Speising, Künstlersiedlung), benannt (9. Jänner 1924 Gemeinderatsausschuss für Kultur) nach Christian Griepenkerl.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929