Greta Freist

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Plakat zu einer Ausstellung von Greta Freist in der Galerie Chr. Nebehay (1966)
Personenname Freist, Greta
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht weiblich
GND 130149233
Geburtsdatum 27.07.1904
Geburtsort Weikersdorf
Sterbedatum 18.09.1993
Sterbeort Paris
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Malerin
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Gedenktage, Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  13.01.2017 durch DYN\krabina
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Bildname Gretafreist-plakat.jpg
Bildunterschrift  Plakat zu einer Ausstellung von Greta Freist in der Galerie Chr. Nebehay (1966)
Bildquelle Wienbibliothek im Rathaus, Plakatsammlung, P-216472
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0

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NameVerwandtschaftsgrad
Gottfried GoebelLebensgefährte
NameBeziehung
Rudolf JettmarLehrer
Heimito von DodererFreund
Otto BasilFreund
Elias CanettiFreund

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Greta Freist, * 27. Juli 1904 Weikersdorf, † 18. September 1993 Paris, Malerin, studierte an der Akademie der bildenden Künste bei Rudolf Jettmar, Lebens- und Arbeitsgemeinschaft mit Gottfried Goebel. Ihr Atelier war ein Treffpunkt bedeutender Literaten, (wie Otto Basil und Elias Canetti).

Literatur

  • Martin Janda [Red.]: Greta Freist. Niederösterreichisches Landesmuseum, März bis April 1991. Wien: Picus-Verlag 1991 (Medium ; 13) (Katalog des Niederösterreichischen Landesmuseums ; N.F. 275)
  • Angela Filz: "Es liegt ja hier wirklich ein ganzes gelebtes Leben vor...". Die Malerin Greta Freist als Vorbild von Heimito von Doderers Figur Maria Rosanka. In: Gerald Sommer [Hg.]: Doderer, das Kriminelle und der literarische Kriminalroman. Zu Heimito von Doderers "Ein Mord den jeder begeht". Würzburg: Königshausen & Neumann 2011 (Schriften der Heimito von Doderer-Gesellschaft, 6)
  • Maria Rennhofer: Frau, Muse, Malerin. Das facettenreiche Werk von Greta Freist. In: Parnass 14 (1994) 4, S. 70-72

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