Gräßlplatz

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Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1897
Jahr bis
Name seit 20.01.1897
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Andreas Gräßl
Bezirk 3, 11,
Lage Simmering
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  20.09.2017 durch WIEN1\lanm08jan
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Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Gräßlplatz (3; 11, Simmering), benannt (20. Jänner 1897 Stadtrat) nach dem Fleischhauermeister und Hausbesitzer Andreas Gräßl (* 12. September 1830 Althütten, Böhmen, † 29. Jänner 1896 Wien 11, Geiselbergstraße 54; Gruft Simmeringer Friedhof), der die Grundstücke für die Anlage des Platzes der Gemeinde kostenlos zur Verfügung stellte.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
  • Hans Havelka: Simmeringer Gassennamen erzählen Bezirks- und Stadtgeschichte. Wien 1992 (Schriftenreihe des Simmeringer Bezirksmuseums, 10)