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Freisingergasse

Aus Wien Geschichte Wiki
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1., Freisingergasse 1, um 1940
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1862
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Freisinger Hof
Bezirk
Lage 1
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Paul Harrer: Wien, seine Häuser
Letzte Änderung am  6.09.2017 durch WIEN1\lanm08jan
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Bildname Freisingergasse1.jpg
Bildunterschrift  1., Freisingergasse 1, um 1940
Bildquelle WStLA, Fotosammlung Stadtplanung, Reiffenstein
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Die Freisingergasse (1), benannt (1862) nach dem ehemaligen Freisinger Hof (später Trattnerhof), bestand nur aus drei Häusern. Zuvor hatten die Parzellen teils zum Petersfreithof (Petersplatz, Häusergruppe im Eisgrübel; Nummer 1, erbaut 1895), zur Goldschmiedgasse (Nummer 2; 1518 in der Goldschmiedgasse zunächst dem Freisinger Hof) und zur Münzerstraße (Bauernmarkt; Nummer 4) gehört.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
  • Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Geschichte und Kultur. Band 1, 3. Teil. Wien ²1952 (Manuskript im WStLA), S. 778
  • Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)