Franz Xaver Süßmayer

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Personenname Süßmayer, Franz Xaver
Abweichende Namensform Süßmayr, Franz Xaver
Titel
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 1766
Geburtsort Schwanenstadt, Oberösterreich
Sterbedatum 17.09.1803
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Komponist, Hofkapellmeister
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche Süßmayergasse (10)
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Art der AdresseBezirkStraßeHausnummer
WohnadresseInnere StadtSingerstraße8
SterbeadresseInnere StadtSeilerstätte17

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Süßmayer (auch Süßmayr) Franz Xaver * 1766 Schwanenstadt, Oberösterreich, † 17. September 1803 Wien 1, Seilerstätte 17/Fichtegasse 1; Komponist, Hofkapellmeister.

War Kompositionsschüler von Salieri und Mozart (mit diesem auch befreundet). Nach Mozarts Tod (1791) vollendete er dessen Requiem (bereits für Mozarts Oper "Titus" hatte er die Secco-Rezitative geschrieben), komponierte aber auch selbst Kirchenmusik (Messen, Offertorien, Ave verum), Kammermusik und Opern ("Der Spiegel von Arkadien", 1794; "Soliman der Zweite", 1799), insgesamt rund 30 Bühnenwerke. Ab 1792 war Süßmayer Kapellmeister am Burgtheater. Süßmayergasse.

Quellen

  • Bahrleihbuch der Dompfarre; 1802-03, fol. 304r, vgl. Lorenz, 2008

Links

Literatur

  • Michael Lorenz: Süßmayr und die Lichterputzer. Von gefundenen und erfundenen Quellen. In: Mozart-Jahrbuch 2006, Kassel: Bärenreiter 2008, S. 425-438.
  • Walter Kleindel: Das große Buch der Österreicher. 4500 Personendarstellungen in Wort und Bild, Namen, Daten, Fakten. Unter Mitarbeit von Hans Veigl. Wien: Kremayr & Scheriau 1987
  • Richard Bamberger [Hg.]: Österreich-Lexikon in zwei Bänden. Wien: Verlags-Gemeinschaft Österreich-Lexikon 1995
  • Otto Erich Deutsch. Über Süßmayer. In: Österreichische Musikzeitschrift (ÖMZ). Wien [u.a.]: Böhlau 20 (1965), S. 235 f.
  • Kurt Dieman-Dichtl: Musik in Wien. Wien [u.a.]: Molden 1970, S. 17, S. 128