Franz Paul Fiebrich

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Personenname Fiebrich, Franz Paul
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 09.05.1879
Geburtsort Wien 5
Sterbedatum 24.02.1935
Sterbeort Wien 8
Begräbnisdatum
Friedhof Friedhof Dornbach
Grabstelle Gruppe 13, Reihe 8, Nummer 27
Ehrengrab ja
Beruf Komponist, Textdichter
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche Fiebrichgasse
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
Letzte Änderung am  30.01.2017 durch DYN\lanm09bub
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Art der AdresseBezirkStraßeHausnummer
Sterbeadresse8Skodagasse32
Wohnadresse16Ottakringer Straße19

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Franz Paul Fiebrich, * 9. Mai 1879 Wien 5, † 24. Februar 1935 Wien 8, Skodagasse 32 (Confraternität; Gedenktafel mit Büste am Wohnhaus 16, Ottakringer Straße 19 [wohnhaft 1918-1935; Elisenhof; Dornbacher Friedhof, Gruppe 13/8/27), Komponist und Textdichter, Bundesbahnbeamter (ab 1909), Gattin (1907) Clara Rykl. Komponierte fast 800 Lieder (darunter „Drauß't in Nußdorf', „Das silberne Kanderl", „O du lieber, alter Steffel", „Dort, wo die Geigen singen", „Das Weanalied"), Märsche, Walzer und Chöre (Fiebrich war auch Chormeister); er gab dem Wienerlied im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts vorbildhaft die spezifische Richtung. Fiebrichgasse.

Literatur

  • Walter Kleindel: Das große Buch der Österreicher. 4500 Personendarstellungen in Wort und Bild, Namen, Daten, Fakten. Unter Mitarbeit von Hans Veigl. Wien: Kremayr & Scheriau 1987
  • Das Jahrbuch der Wiener Gesellschaft. Biographische Beiträge zur Wiener Zeitgeschichte. Hg. von Franz Planer. Wien: F. Planer 1929
  • Helmut Kretschmer: Wiener Musikergedenkstätten. Wien: Jugend & Volk ²1990
  • Siegfried Lang: Almanach der Unterhaltungskomponisten des 20. Jahrhunderts. Wien: Österreichischer Komponistenbund 1974
  • Hans Hauenstein: Chronik des Wienerliedes. Klosterneuburg: Jasomirgott-Verlag 1976, S. 251
  • Amtsblatt der Stadt Wien. Wien: Stadt Wien - Presse- und Informationsdienst, 27.02.1960
  • Felix Czeike: XVI. Ottakring. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1981 (Wiener Bezirkskulturführer, 16), S. 43