Felix Karl Ludwig Machatschki

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Personenname Machatschki, Felix Karl Ludwig
Abweichende Namensform
Titel Dr. phil., Univ.-Prof.
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 22.09.1895
Geburtsort Arnfels
Sterbedatum 17.02.1970
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Mineraloge
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
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AuszeichnungVerleihungÜbernahme
Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse27 September 1961

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Machatschki Felix Karl Ludwig, * 22. September 1895 Arnfels, Steiermark, † 17. Februar 1970 Wien, Mineraloge. Studierte Physik, Mathematik und Naturgeschichte an der Universität Graz (Lehramtsprüfung 1920, Dr. phil. 1922) und habilitierte sich an dieser 1925 für Mineralogie und Petrographie. Nach langer Lehrtätigkeit in Großbritannien und Deutschland (1930-1941 Universität Tübingen, 1941-1944 Professor und Direktor der Bayerischen mineralogischen Sammlungen in München) wurde Machatschki 1944 Professor für Mineralogie und Vorstand des Instituts für Mineralogie an der Universität Wien. Sein spezielles Forschungsgebiet war die Kristallchemie. Wirkliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (1942), korrespondierendes (1946) und wirkliches Mitglied (1948) der Akademie der Wissenschaften (Erwin-Schrödinger-Preis der Akademie 1958), auswärtiges Mitglied der Schwedischen Akademie der Wissenschaften (1948), Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse (1961).

Literatur

  • Richard Bamberger / Franz Maier-Bruck: Österreich-Lexikon in zwei Bänden. Wien: Österreichischer Bundesverlag / Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1966
  • Robert Teichl: Österreicher der Gegenwart. Lexikon schöpferischer und schaffender Zeitgenossen. Wien: Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei 1951
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften: Almanach. Band 120. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1970, S. 330 ff.
  • Rathaus-Korrespondenz. Wien: Presse- und Informationsdienst, 19.09.1955