Fahnengasse

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Fahnengasse (1911)
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1894
Jahr bis
Name seit 05.07.1894
Andere Bezeichnung Brunnengasse
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Fahnentumult
Bezirk 1
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  23.10.2017 durch WIEN1\lanm09bum
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Bildname Fahnengasse.jpg
Bildunterschrift  Fahnengasse (1911)
Bildquelle Wienbibliothek im Rathaus, Druckschriftensammlung, d-172820/5-6
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Fahnengasse (1), benannt (5. Juli 1894 Stadtrat) in Erinnerung an den "Fahnentumult" des Jahres 1798. Im Mittelalter Teil der Wallnerstraße, ab 1770 eine Sackgasse beim Liechtensteinpalais (1); Ende 18. Jahrhundert findet sich die Bezeichnung Brunnengasse. Nach 1894 wurde die Fahnengasse verbaut, 1917 wiedereröffnet.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Monatsblatt des Altertums-Vereines zu Wien. Wien: Alterthumsverein zu Wien 1884-1918. Band 10,1911, S. 97 f.
  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
  • Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)