Diebsschergenhaus

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Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von 1368
Jahr bis 1785
Andere Bezeichnung Schergenhaus, Raucher Stein, Amtshaus, Malefizspitzbubenhaus, Zum heiligen Kreuz
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt
Prominente Bewohner
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Paul Harrer: Wien, seine Häuser
Letzte Änderung am  3.06.2017 durch DYN\krabina
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BezirkStraßeHausnummer
1Rauhensteingasse10

frühere Adressierung

Derzeit wurden noch keine frühere Adressen zu diesem Bauwerk erfasst!

Konskriptions-bezirkKonskriptions-nummerJahr vonJahr bis
Stadt93318211862
Stadt99117951821
Stadt96917701795
Das Diebsschergenhaus auf dem Nagelplan

Diebsschergenhaus (1, Rauhensteingasse 10; Konskriptionsnummer 933).

Das Diebsschergenhaus war ein Gefängnis, das bis 1785 existierte. Auch die Namen "Schergenhaus", "Raucher Stein" und "Malefizspitzbubenhaus" sind für das Amtshaus belegt. In den Jahren 1608 und 1722 wurde es jeweils neu errichtet. 1785 wurde das Gebäude verkauft und durch ein Privathaus ersetzt. Das heute auf diesem Grundstück stehende Gebäude stammt aus dem Jahr 1911.

Ausführlichere Beschreibung im Artikel Amtshaus (1, Rauhensteingasse 10).


Literatur

  • Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Menschen und Kultur. Band 5, 1. Teil. Wien ²1955 (Manuskript im WStLA), S. 155-159