Denkmal für die Opfer der Märzrevolution 1848

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Denkmal für die Opfer der Märzrevolution 1848.
Art des Bauwerks Denkmal
Jahr von 1864
Jahr bis
Andere Bezeichnung Denkmal für die Märzgefallenen
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Märzrevolution
Einlagezahl
Architekt
Prominente Bewohner
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  14.03.2018 durch WIEN1\lanm08mic
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Bildname Denkmal Maerzgefallene.jpg
Bildunterschrift  Denkmal für die Opfer der Märzrevolution 1848.
Bildquelle WStLA, Pläne der Plan- und Schriftenkammer, P3/5 104798
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
BezirkStraßeHausnummer
11Simmeringer Hauptstraße232-244

frühere Adressierung

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Denkmal für die Opfer der Märzrevolution 1848 (11, Zentralfriedhof, Grab 26). Ein Obelisk aus Mauthausener Granit, flankiert von zwei mächtigen Kandelabern, weist den Weg zur Gedenkstätte. Das Mahnmal wurde 1864 auf dem Schmelzer Kommunalfriedhof errichtet und ist nach Auflassung der Kommunalfriedhöfe 1888 auf den Zentralfriedhof transferiert worden (Exhumierung von 23 Märzgefallenen). Vor dem Ersten Weltkrieg strömten die Wiener Arbeiter im März zu Tausenden zu Gedenkkundgebungen an diese Stätte.

Grundriss des Denkmals (1889).

Siehe auch: Revolution (1848); Opfer der Märzrevolution

Quellen

Literatur

  • Hans Havelka: Der Wiener Zentralfriedhof. Wien: Jugend und Volk 1989, S. 92
  • Hans Havelka: Zentralfriedhof. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1983 (Wiener Bezirkskulturführer, 30), S. 51